Hallo zusammen!
Ich bin hier über das Faroum hier gestolpert um mein aktuelles Unbehagen bzgl. Unterhaltszahlungen zu meiner Ex-Partnering mitzuteilen und ggf. Rat/Anlaufstellen, etc. zu bekommen.
Seit September 2024 bin ich von meiner Ex-Partnerin getrennt. Wir haben 2 Kinder (5 und 9 Jahre).
Wir haben zur Annäherung an den Unterhalt die Düsseldorfer Tabelle hergenommen und abzgl. Kindergeld überweise ich monatl. 1150€.
Allerdings bereitet dies mir mittlerweile sehr viele Bauchschmerzen.
Die Ex-Partnerin lebt mit Ihren Eltern zusammen auf einem großen Anwesen in bester Lage und steht auch in der Immobilie im Grundbuch.
Die Abzahlung der Immobilie ist als "Miete" deklariert und läuft noch solange bis dieser Kredit getilgt ist. Ich habe die letzten 10Jahre die Zahlungen aus meiner Tasche geleistet.....vermutlich sehe ich hier gar nichts mehr.
Mich beschäftigt eher die Leistungsfähigkeit meiner Ex-Partnerin.
Ihr Einkommen ist relativ gering, da Sie eine Ferienwohnung vermietet und nebenbei im Kleingewerbe gärtnert.
Schätzungsweise ~1200-1500€/Monat.
Allerdings sind die Hobbies (exorbitant großer Garten, 3 Pferde, neues Auto für ~40k€, etc...) dermaßen hoch, dass ich da ein bisschen Bauchschmerzen bekomme.
Ich mutmaße, dass mein Unterhalt, sowie das Kindergeld hauptsächlich für die Abzahlung Ihres Kredites am Haus, bzw. auch die Abzahlung diverser anderen Kredite (Fahrzeug, etc...) vorgenommen werden.
Gibt es Möglichkeiten hier einzuschreiten?
Ist diese fiktive "Miete" ein Wohnvorteil?
Kann man keinen Nachweis auf Verwendung stellen?
usw.usf....
Ziel ist es, sobald ich wieder eine feste Wohnung im Ort habe, auf das 50/50-Wechselmodell zu gehen.
Allerdings sehe ich gerade nur teure Hobbies, keine wirkliche "Arbeit/Festanstellung", aber das Leben scheint zu laufen.
Danke für etwaige Tips, Ratschläge, etc....
Ich bin hier über das Faroum hier gestolpert um mein aktuelles Unbehagen bzgl. Unterhaltszahlungen zu meiner Ex-Partnering mitzuteilen und ggf. Rat/Anlaufstellen, etc. zu bekommen.
Seit September 2024 bin ich von meiner Ex-Partnerin getrennt. Wir haben 2 Kinder (5 und 9 Jahre).
Wir haben zur Annäherung an den Unterhalt die Düsseldorfer Tabelle hergenommen und abzgl. Kindergeld überweise ich monatl. 1150€.
Allerdings bereitet dies mir mittlerweile sehr viele Bauchschmerzen.
Die Ex-Partnerin lebt mit Ihren Eltern zusammen auf einem großen Anwesen in bester Lage und steht auch in der Immobilie im Grundbuch.
Die Abzahlung der Immobilie ist als "Miete" deklariert und läuft noch solange bis dieser Kredit getilgt ist. Ich habe die letzten 10Jahre die Zahlungen aus meiner Tasche geleistet.....vermutlich sehe ich hier gar nichts mehr.
Mich beschäftigt eher die Leistungsfähigkeit meiner Ex-Partnerin.
Ihr Einkommen ist relativ gering, da Sie eine Ferienwohnung vermietet und nebenbei im Kleingewerbe gärtnert.
Schätzungsweise ~1200-1500€/Monat.
Allerdings sind die Hobbies (exorbitant großer Garten, 3 Pferde, neues Auto für ~40k€, etc...) dermaßen hoch, dass ich da ein bisschen Bauchschmerzen bekomme.
Ich mutmaße, dass mein Unterhalt, sowie das Kindergeld hauptsächlich für die Abzahlung Ihres Kredites am Haus, bzw. auch die Abzahlung diverser anderen Kredite (Fahrzeug, etc...) vorgenommen werden.
Gibt es Möglichkeiten hier einzuschreiten?
Ist diese fiktive "Miete" ein Wohnvorteil?
Kann man keinen Nachweis auf Verwendung stellen?
usw.usf....
Ziel ist es, sobald ich wieder eine feste Wohnung im Ort habe, auf das 50/50-Wechselmodell zu gehen.
Allerdings sehe ich gerade nur teure Hobbies, keine wirkliche "Arbeit/Festanstellung", aber das Leben scheint zu laufen.
Danke für etwaige Tips, Ratschläge, etc....
