Unterhalt ab 18 JA

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    • hallo,

      das kommt darauf an.
      Denn im Normalfall ist die Mutter ab 18 Jahren auch barunterhaltspflichtig. Sprich euere bereinigten Einkommen werden addiert. Dann wird geschaut in welcher Stufe ihr einzusortieren seid mit dem gemeinsamen Einkommen. Dann wird das komplette Kindergeld vom tabellenbetrag abgezogen. Danach wird bei jedem von euch der selbstbehalt abgezogen. Und dann wird der zahlbetrag nach euren Einkommen geqoutelt.
      dann gibt es noch eine konzrollrechnung. Dein bereinigtes Einkommen wird in der düsselbdortsbelle eingruppiert. Von diesem Betrag wird dann das komplette Kindergeld abgezogen.
      ist der Betrag der kontrollrechnung geringer, dann musst du nur diesen zahlen.

      im Regelfall zahlt man beim volljährigenunterhalt auch weniger, wenn man allein zahlt, da das komplette Kindergeld abgezogen wird.

      wie sieht denn die Berechnung aus?

      Sophie
      Niemals aufgeben, es gibt immer einen Weg, auch wenn er nicht zu dem Ziel führt, öffnet er meist neue Möglichkeiten!
    • Ja genau. Ich müsste ja nicht mehr zahlen, als ich es als allein Unterhaltspflichtiger täte.

      Ich weiss nicht mehr, mit welchem unterhaltsrelevanten Einkommen ich damals eingestuft wurde. Aber bin halt bei 110%. Wenn ich jetzt den höchsten Betrag des Einkommens in der Stufe nehme und den Unterhalt, den ich momentan für beide Kinder zahle, abziehe, dann falle ich unter den Bedarfskontrollbetrag.

      Deswegen frage ich was passiert? Jetzt ist es natürlich zu spät. Warte jetzt die neue Berechnung ab
    • hallo,

      wenn man gerade so in Stufe 3 ist, dann kann das passieren. Deshalb gibt es ja den bedarfskontrollbetrag.
      Aber wie gesagt, evtl. Ist das hier auch müßig. Vielleicht verdient die Mutter so viel, dass du deutlich weniger zahlen musst für den volljährigen als bisher gedacht.

      und sobald Junior Abitur hat, fällt er in Stufe 4 und ist dem minderjährigen nachrangig.

      Sophie
      Niemals aufgeben, es gibt immer einen Weg, auch wenn er nicht zu dem Ziel führt, öffnet er meist neue Möglichkeiten!
    • Hallo @MuenchMammut,
      Zwischen den Beteiligten kann bezüglich der Unterhaltshöhe und zeitl. Befristung - bis auf Unterhaltsverzicht - jede Abmachung getroffen werden.
      Sobald aber Instutitionen wie JÄ/ RÄ/ Gerichte/ SÄ im Spiel sind wird es schwierig bis unmöglich. Das Fammilienrecht sieht zeitl. Befristungen von Unterhaltstiteln perse nicht vor. Entsprechende Paragrafen werden auf "unbefristete Unterhaltstitel" ausgelegt...
      Gruß Kakadu59
      "Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift