Quarantäne Sonnenschein und Ausgangssperre

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    • Hallo,
      Ich denke, dass der Umgang stattfinden sollte, es sei denn, einer gehört zu einer Risikogruppe.
      Aber, da es bis Ende April gehen soll, ist es notwendig.

      es ist ein langer Zeitraum.und auch der betreuende Elternteil sollte dies fördern, da es auch seiner Entlastung dient, da das Kind bzw. die Kinder momentan dauerhaft zu Hause sind und auch das Home Office sein Recht fordert.

      Sophie
      Niemals aufgeben, es gibt immer einen Weg, auch wenn er nicht zu dem Ziel führt, öffnet er meist neue Möglichkeiten!
    • Hallo AnnaSophie, hallo liebe Mitlesenden,
      ich schließe mich deiner Meinung ohne Einschränkung an, Sophie.
      Verantwortungsvolle Eltern, die an das Wohl ihrer Kinder und nicht vorrangig an ihr eigenes Wohl denken, sollten in dieser Ausnahmesituation (auch) Konstanz und Flexibilität bei der Kinderbetreuung zeigen.
      Die meisten Eltern bekommen das hin, aber mir sind auch Fälle bekannt, in denen der überwiegend betreuende Elternteil gefragt hat, ob zur Zeit Umgang stattfinden muss.

      Viele Grüße

      Villa
      Leben und leben lassen
    • Hallo und guten Abend in die Runde,

      hoffentlich seid ihr alle weiterhin gesund.
      Wenn ich (oder das Kind, welches mit dem anderen Elternteil Umgang haben soll) zu den Risikopersonen gehörte(n), würde ich mit dem anderen Elternteil das Gespräch suchen und - je nach Alter des Kindes - auf andere Arten des Umgangs zurückgreifen.
      Manche Kinder haben ja schon ein eigenes Smartphone oder der Elternteil ist bereit, sein Handy zur Verfügung zu stellen.

      Ansonsten möchte ich noch auf den Beitrag auf der neuen ISUV-Homepage verweisen.
      Verantwortungsvolle Elternteile finden - wie auch in anderen Zeiten von erhöhten Herausforderungen - sicher einen gemeinsamen Weg.

      Bleibt gesund und Zuhause!
      #WirBleibenZuhause

      Gruß Tanja
      "Das virtuelle Hausrecht in Ausprägung der Nutzungsbestimmungen ("Netiquette") schränkt die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit der Internetnutzer aus Art. 5 GG zulässigerweise ein, wenn die "Netiquette" eine Löschung eines Nutzerkommentars mangels Themenbezug vorsieht und der Kommentar des Internetnutzers einen solchen allenfalls mittelbar erkennen lässt." (VG Leipzig AZ 1 K 1642/18)
    • Guten Abend,

      und vom DIJuF Fragen und Antworten zum Corona-Virus (in Bezug aufs Kindschaftsrecht...).
      Ich habe jetzt mal auf "Umgang" verlinkt. Hoch- und runterscrollen bietet sich aber an.

      Gruß Tanja
      "Das virtuelle Hausrecht in Ausprägung der Nutzungsbestimmungen ("Netiquette") schränkt die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit der Internetnutzer aus Art. 5 GG zulässigerweise ein, wenn die "Netiquette" eine Löschung eines Nutzerkommentars mangels Themenbezug vorsieht und der Kommentar des Internetnutzers einen solchen allenfalls mittelbar erkennen lässt." (VG Leipzig AZ 1 K 1642/18)
    • Hallo in die Runde,

      hier noch die entsprechende Pressemitteilung des ISUV

      Gruß Tanja
      "Das virtuelle Hausrecht in Ausprägung der Nutzungsbestimmungen ("Netiquette") schränkt die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit der Internetnutzer aus Art. 5 GG zulässigerweise ein, wenn die "Netiquette" eine Löschung eines Nutzerkommentars mangels Themenbezug vorsieht und der Kommentar des Internetnutzers einen solchen allenfalls mittelbar erkennen lässt." (VG Leipzig AZ 1 K 1642/18)