Weil du mir gehörst ARD Mittwoch Februar 12

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    • Hallo,

      Ich sehe als großes Problem, dass die Entfremdung von vielen "geduldet" wird.

      "Annis" Oma geht sogar soweit, die Trennung dem Ex-Schwiegersohn heimzuzahlen, und opfert

      dafür ihr Enkelkind.

      Vielen ist bestimmt nicht bewusst,welchen Schaden sie anrichten.(das wissen m.E. auch viele Mitarbeiter bei den Jugendämtern sowie der Justiz nicht).

      Vielleicht stecken sogar "Profite" dahinter?

      edy
      edy is back again
    • hi @ all,

      ich schätze mal, dass die, die es wirklich betrifft, also die Elternteile die "entsorgen" sich den Film hundert mal ansehen könnten und dennoch nichts verstehen! Wer diese Egoschiene fährt und meint, dem anderen Elternteil nach und nach das Kind bzw. die Kinder entfremden zu müssen, den beeindruckt so ein Film nicht. Und Jugendämter (wo meistens Frauen sitzen), als auch Gerichte sehen oft die Mütter im Recht und bezweifeln die gute Absicht das Kind "zu schützen" eher selten. Das gibt den "Entfremdern" dann wieder das Gefühl richtig zu handeln. Würde man vielleicht mal die Jugendämter komplett raushalten aus der Unterhaltsgeschichte und der Frage was der andere Elternteil darf und soll oder nicht und dafür lieber Paar-Therapeuten und unabhängige Psychologen einsetzen, dann würde es vielleicht etwas besser laufen.

      Ich denke einfach, dass es Vielen sehr wohl bewusst ist und es ihnen einfach egal ist!
    • Hallo Jaki,

      Ich denke manchem Entfremder ist gar nicht bewusst was er da eigentlich tut?

      Es fehl noch sehr an Aufklärungsarbeit.

      Die Ausbildung der Justiz zielt auf bestehende Gesetze ab, ein Richter soll urteilen, obwohl

      dieses Gebiet in seinem Studium nur "kurz gestreift" wurde.

      Jugendamts-Mitarbeiter fehlt es auch an entsprechender Ausbildung (wird von den entsprechenden Mitarbeitern oft bestätigt).

      Zu viele Eltern,Geschwister,Freunde usw. denke sie müssten solidarisch mit den Entfremdern sein, sollten aber das Hauptproblem (das Kind) erkennen.

      Und dann gibt es immer wieder Gruppen die aus diesem Thema ein "Geschäftsmodell" machen könnten.

      edy
      edy is back again
    • Bis auf diesen Satz "Ich denke manchem Entfremder ist gar nicht bewusst was er da eigentlich tut?" bin ich bei dir.

      Ich glaube nämlich schon, dass es vielen Entfremdern sehr wohl bewusst ist was sie tun. Aber das eigene Ego siegt halt meistens, egal mit welcher Argumentation man ihnen gegenüber tritt. Sie meinen das Kind zu schützen und sehen den selbst verursachten Schaden nicht.

      Und das es den Jugendamtsmitarbeitern an Kompetenz fehlt, darf nicht Problem der Betroffenen sein. Aber an denen kommt man ja oft gar nicht vorbei. Und mal im Ernst: ich muss mich in meinem Job täglich weiterbilden. Warum erarbeiten sich die inkompetenten Mitarbeiter, die wissen, dass es ihnen an Kompetenz mangelt, die Kompetenz nicht selbst?

      Für mich keine Entschuldigung in solchen wichtigen Fragen mitunter auf so viel Inkompetenz und Parteilichkeit zu treffen.

      Und wenn du emotional dicht dran bist wie Verwandte, dann glaubt man in der Regel dem, mit dem man ein engeres (familiäres) Band hat. Denen kann man noch die wenigsten "Vorwürfe" machen.

      Eigentlich müsste der Film jeden Tag 24 Stunden über den Bildschirm flimmern an 365 Tagen am Jahr. Dann gibt es vielleicht eine kleine Chance auf Umdenken.
    • Hallo,

      Jaki wrote:

      Warum erarbeiten sich die inkompetenten Mitarbeiter, die wissen, dass es ihnen an Kompetenz mangelt, die Kompetenz nicht selbst?
      Es wäre die Aufgabe der Politik, die Ausbildungen zu fördern (Geld in die Hand nehmen)

      ebenso in der Justiz (entsprechende Qualifikationen im Studium erwerben).

      Es muss einfach zur Ausbildung gehören.

      Das BMFSFJ tut viel für Familien, vergisst aber dass eine Familie auch nach einer Trennung/Scheidung

      noch eine Familie ist.

      edy


      edy is back again
    • Hallo in die Runde,

      @Anna62 ich glaube, dass der größere Teil der "entsorgten" Elternteile Väter sind. Der "kindbesitzende" Elternteil ist ja meist die Mutter.
      Bei meinem Verwandten war es auch so, dass sich die Mutter allein dazu berufen fühlte, zu wissen, was gut für das Kind war und was nicht.
      Egal, ob Richter, Verfahrensbeistand und Jugendamt anfangs noch was anderes sagten.
      Wenn derartig agierende Elternteile dann weiterhin die Obhut über das Kind ausüben (dürfen), manipulieren sie eben so lange am Kind weiter rum, bis das Kind auch sagt: nein, ich will ja gar nicht mehr zum anderen (entfremdeten) Elternteil und "erfindet" irgendwelche Dinge, die der Entfremdete (und/oder der neue Partner) dem Kind "angetan" haben sollen.

      Anna, der besagte Kreis war auch Leitbild des Verwandten. Damit verhindert man aber nicht, dass der andere Elternteil dem Kinde unwiderbringlich etwas raubt und/oder kaputt macht...

      Jaki wrote:

      Und Jugendämter (wo meistens Frauen sitzen), als auch Gerichte sehen oft die Mütter im Recht und bezweifeln die gute Absicht das Kind "zu schützen" eher selten. Das gibt den "Entfremdern" dann wieder das Gefühl richtig zu handeln.

      @Jaki, selbst wenn die JA-Mitarbeiter sähen, was dem Kinde da angetan wird, sind mitunter auch denen die Hände gebunden (oder sie tun so). Getreu dem Motto: wenn mein Vorgesetzter das nicht so will, dann....

      Kein Entfremder wird sich diesen Film anschauen. Und selbst wenn, wird ihm kein Licht aufgehen. Die sehen ihr (krankes) Handeln schon dadurch gedeckt, dass Ihnen (einzelne) Mitarbeiter recht geben, sie mir ihrer "Masche" oftmals durch kommen oder aber sie sich einbilden, als einzige zu wissen, was richtig und falsch /gut und schlecht fürs Kind ist.
      Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und denke, dass derartig agierende Elternteile schon bestimmte Charakterzüge aufweisen, die mit etwas gründliche Diagnostik schon in einen bestimmten Bereich einzuordnen wären.

      Und ganz ganz selten fällt einer Institution Derartiges auf wie in diesem Fall:
      OLG Celle 10. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 09.12.2019, 10 UF 270/19 und
      OLG Celle 10. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 31.01.2020, 10 UF 10/20 und
      OLG Celle 10. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 31.01.2020, 10 UF 16/20 und
      OLG Celle 10. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 28.01.2020, 10 WF 186/19


      Ist wie mit dem Wechselmodell: im Deutschen (Familien)Recht ist die Gesetzgebung so was von lahm, dass die nicht nur um Jahre, sondern Jahrzehnte einer tatsächlichen Entwicklung hinterher hinkt. Hier kommt noch verschärfend hinzu, dass PAS ja gern geleugnet wird von den "Professionen".

      Und was das Bundesministerium für "Hoppsasa und Trallala" anbelangt, die müssten ihren Namen zumindest hinsichtlich der "Familie" einschränken. Da darf dann davor noch das Wort "Erst" erscheinen.

      Ich kann die Verzweiflung des Verwandten verstehen, wenn mir so etwas widerfahren wäre, weiß ich nicht, ob ...

      Gruß Tanja, die zu den Glücklichen gehört, mit dem Ex und seiner Neuen keinen (unnormalen) Stress zu haben.

      Nachtrag: OLG Celle Senat für Familiensachen, Beschluss vom 20[@]20140826.08.2014, 10 UF 163/14
      schade, dass mir dieses Urteil damals (als "unser Richter" so weise komisch gehandelt hat) nicht bekannt war...
      Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

      Marie von Ebner-Eschenbach
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      Odi wrote:



      Auch ich bin ein entfremdeter Vater und habe gehofft, dass sich das mit der Volljährigkeit meiner beiden Kinder (22 und 18) zum Guten ändert.

      Aber da beide Kinder noch bei der Mutter wohnen, sind sie immer noch in diesem Vater-feindlichen Spannungsfeld gefangen.

      Ich versuche immer wieder, den Kontakt zu halten, auch wenn das so viel Energie kostet, meine Gedanken kreisen oftmals (vor allem nachts) um meine Kinder und die Chancen, die ihnen ihre Mutter mit dieser Haltung verbaut, sei es für die Beziehungsfähigkeit der Kinder, ihre Ausbildung oder sonstige Bereiche.

      Wir sind nun seit über 8 Jahren getrennt, ich bin seit knapp 2 Jahren wieder verheiratet und auch meine Ex-Frau lebt seit einigen Jahren wieder in einer Beziehung - da sollte doch irgendwann jeder wieder positiv in die Zukunft schauen können und für seine Kinder das Beste wollen - und dazu gehört meiner Meinung nach auch der Kontakt zu beiden Elternteilen.

      Leider kann ich im Moment nur hoffen, dass irgendwann die Kinder selbst manche Dinge hinterfragen und sie vielleicht dann auch den Kontakt zu mir wieder mehr suchen.
      So lange werde ich immer und immer wieder versuchen, den Kontakt zu halten und nicht abbrechen zu lassen.

      Viele Grüße

      P.S.: Ich möchte Anna62 zustimmen - zumal ich das Thema des Films für wichtiger halte als persönliche Grabenkämpfe.

      Hallo,

      nach langer Zeit mal wieder hier...

      Die Rahmendaten von Odi passen zu denen meines Mannes. Nur, dass die Trennung schon stattfand, als K2 gerade mal ein Jahr alt war. Im März nun volljährig, auf Geheiß der Mutter seit Herbst letztem Jahr keinerlei Kontakt zum KV, obwohl K2 das immer wollte.
      Von heute auf morgen meldet sich K2 nicht mehr, reagiert nicht auf Whatsapp, Mail, Anrufe, ohne spezifischen Anlass, seit September nach einer gemeinsamen Woche mit den Großeltern. Kontaktversuch über die Patentante: Rückmeldung von K2 - "Sorry, dass ich mich nicht gemeldet habe. Danke für die Weihnachtsgeschenke. Freue mich auf ein Treffen mit Dir!"
      Dann die Mail der KM "Du A...loch! Geschenke kannst Du wieder abholen, liegen vor der Tür, wir brauchen Deine Almosen nicht. Die Kinder kommen prima ohne Dich zurecht." K2 hat über Nacht eine neue Telefonnummer und ist nicht mehr zu erreichen. Der KV kämpft nicht mehr, bei fast erwachsenen Kindern ist das auch sinnlos.

      K1 ist von Anfang an instrumentalisiert und manipuliert worden, das hatte auch ein Familiengutachten festgestellt.
      Traurig: Wie im Film gab es nach dem Versuch, das alleinige Sorgerecht zu erlangen, die Auflage, dass die Eltern eine Mediation machen.
      Hat die KM abgebrochen, bevor der Mediator das tun konnte (da ohne jede "Erfolgs"-Aussicht).

      Bei uns sind heute während des Films Tränen geflossen. Mein Mann eben so: "Ob die Kinder den Film auch gesehen haben? Ob sie merken, dass es bei ihnen ähnlich ablief? Melden sie sich vielleicht mal wieder?"
      Das ist das erste Mal seit der bitterbösen Mail der KM, dass er darüber spricht.

      Persönlich bin ich froh, dass die 14-tägigen Auseinandersetzungen (die gab es immer!) mit der Ex nicht mehr stattfinden, aber irgendwie ist das Thema immer noch "da".
      Musste das gerade mal loswerden... Ist irgendwie dann doch eine ganz schön große Belastung.

      Schönen Abend noch,
      Rheingauerin
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      rheingauerin wrote:

      Im März nun volljährig, auf Geheiß der Mutter seit Herbst letztem Jahr keinerlei Kontakt zum KV, obwohl K2 das immer wollte.
      Von heute auf morgen meldet sich K2 nicht mehr, reagiert nicht auf Whatsapp, Mail, Anrufe, ohne spezifischen Anlass, seit September nach einer gemeinsamen Woche mit den Großeltern. Kontaktversuch über die Patentante: Rückmeldung von K2 - "Sorry, dass ich mich nicht gemeldet habe. Danke für die Weihnachtsgeschenke. Freue mich auf ein Treffen mit Dir!"
      Dann die Mail der KM "Du A...loch! Geschenke kannst Du wieder abholen, liegen vor der Tür, wir brauchen Deine Almosen nicht. Die Kinder kommen prima ohne Dich zurecht."
      Guten Morgen Rheingauerin,

      was mir durch den Kopf geht: dieses Jahr wird der Sohn 18?
      Dann sind die "Verfügungsgewalten" der Mutter doch zielgerichtet.
      Darf man den Satz mit den Almosen so sehen, dass Dein Mann aufgrund des hohen Einkommens der Mutter vielleicht nicht mehr unterhaltspflichtig ist?

      Und was den Kontakt angeht: vielleicht noch mal über die Patentante oder Großeltern?
      Wenn die Mutter dem Kind ganz uneigennützig ;) ein neues Handy besorgt hat, kann der Sohn vielleicht noch froh sein, wenn die großzügige Mutter die Kontaktdaten von Freunden rausgerückt hat.
      Und vielleicht hat der Sohn irgendwann auch keine Kraft mehr für den - von der Mutter verursachten - Stress.
      Noch ist es nicht verloren (auch wenn ich die Resignation Deines Mannes verstehe).
      Es ist nur die Frage, wieviel Kraft hast Du noch.

      Ich drücke Euch feste die Daumen.
      Aus meiner (anderen) Verwandtschaft kann ich berichten, dass 3 von 4 Kindern - nachdem diese alle über 30 sind - wieder Kontakt zum entfremdeten Elternteil aufgenommen haben...

      Gruß Tanja
      Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

      Marie von Ebner-Eschenbach
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      TanjaW9 wrote:


      Darf man den Satz mit den Almosen so sehen, dass Dein Mann aufgrund des hohen Einkommens der Mutter vielleicht nicht mehr unterhaltspflichtig ist?



      Hallo,

      nein, das ist ganz und gar nicht so. Die KM verdient keinesfalls mehr als mein Mann.

      Es gab seit Jahren wegen alles und jedem Streit und mein Mann hat vieles mitgemacht, dann aber mit dem Studienbeginn von K1 erst einmal auf BAFÖG verwiesen (gab's auch) und seither ist wegen der Finanzen noch mehr Kriegszustand.

      Mein Mann fragt zu Recht, wofür er wohl Steuern zahlt, wenn man dann die Transferleistungen, die der Staat anbietet, nicht in Anspruch nimmt.
      Die Einwertung der Ex war, dass er sich um seine UH-Pflicht drücken und das Kind mit Schulden ins Berufsleben starten lassen wolle. Während wir in Saus und Braus leben würden und nur materialistisch seien.
      [NB: Das Haus, in dem wir leben, gehört mir, ohne ein kleines vorgezogenes Erbe wäre das auch nicht drin gewesen. In 15 Jahren sind wir dreimal in den Urlaub geflogen, davon einmal mit den Kindern, ansonsten Wander- und Radurlaube in Europa. Wir haben kein eigenes Auto, der wertvollste Besitz ist ein Fernseher, der vor sechs Jahren mal 1.500 Euro gekostet hat. ...]

      Abgesehen von dem kleinen Exkurs: Ich habe mich irgendwann weitestgehend ausgeklinkt aus diesem Ding mit der Ex, weil ich meine Energie lieber in sinnvolle Dinge stecke, wo ich noch was bewirken kann.

      Ich helfe meinem Mann, wenn es um Formulierungen für Mails und Briefe geht, bin natürlich ansonsten für ihn da (so wie gestern). Mich würde es sehr freuen, wenn K2 es packen würde, sich von der KM zu lösen. Wenn dies hieße, dass das verwaiste Kinderzimmer, jetzt Gästezimmer, dauerhaft wieder bewohnt werden würde: fein für mich.

      Ich habe allerdings nicht sehr viel Hoffnung, eben weil die KM sehr manipulativ ist. Das bestätigt mein Mann auch aus einigen Jahren Ehe-Erfahrung.

      Jammerschade, dass sowas nicht nur Fiktion im Fernsehen ist.
      Grüße
      Rheingauerin
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      Hallo Rheingsuerin,

      ja, es gibt einige manipulative Wesen.
      Wir sind auch mit so einem Exemplar "gesegnet" - was dürfen wir daraus lernen? ;)

      Das alles ändert aber nichts daran, dass das Kind ab 18 seine Unterhaltsinteressen selbst in die Hand nehmen muss.
      Das ist Eure Chance....
      Wenn das im März der Fall sein sollte, könnt ihr ihm schon jetzt einen Brief schreiben.
      Wohl formuliert....und da die Mutter den bestimmt nicht weiterreicht, Kopien davon aufbewahren und nach Volljährigkeit dann zusammen mit der üblichen Aufforderung zustellen lassen (per Gerichtsvollzieher).
      Ich glaube, das Procedere kennst Du vom ersten Kind. Nur das zweite Kind hatte über Jahre ein gutes Verhältnis, schaut was ihr daraus machen könnt.

      Gruß Tanja

      P.S. das mit dem materialistisch ist ein gern genommener Vorwurf von Leuten, denen es ausschließlich um ihre eigenen (auf das Kind projizierten) Bedürfnisse und Interessen geht.
      Gleich gefolgt von der "Neid"-Debatte
      Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

      Marie von Ebner-Eschenbach
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