Wechselmodell, "für" und "wider" ?

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    • Moin,

      grundsätzlich sollte für diese Entscheidung das "Wohl des Kindes" im Vordergrund stehen. Unter diesem Gesichtspunkt wird es Kinder geben, die sich in einem solchen Modell gut entwickeln können, und andere Kinder, die dieses Modell in ihrer Entwicklung eher behindern. Wie das festgestellt werden könnte, ist auch für mich schwer greifbar.
    • Weniger Chance der Emotionalen ERpressung. Somit kann jedes Elternteil auch seine Meinung äußérn ohne direkt Angst zu haben dass es vors Gericht geht oder das Kind entzogen bekommt. Somit lernt das Kind ein Gleichberechtigtes Geschlechterverständnis lernen . Bzw das Vater und MAMA auf Augenhöhe stehen... Somit Solidarisiert sich das Kind auch weniger zu einer Partei .
      Die Mehrkosten halten sich in Grenzen.
      ICh seh es gerade als optimale Lösung falls ein Elternteil Züge einer Persönlichkeitsstörung aufweist. Wenn die Tür zu ist weiß man leider nicht was dort passiert