Petition gegen aktuelle Scheidungsregelung

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • AnnaSophie wrote:

      Was du forderst ist zwar evtl. gut für den anderen, aber nicht für den Partner, der frei sein möchte und auch nicht gut für die Kinder, die diese Spannungen miterleben und denen dann über Jahre ausgesetzt sind.
      ... wenn er frei sein will dann soll er diese nutzen und nicht heiraten!
      Bei einer grundlosen Scheidung sind keine Spannungen im Spiel. Treten Spannungen auf macht es Sinn zu einer Schlichtung beizutragen. Jeder hat den freien Willen, das wird doch als Argument für eine Trennung verwendet, dann kann er dasselbe für die Schlichtung der Probleme und Spannungen verwenden.

      AnnaSophie wrote:

      Was passiert denn, wenn ein Partner nun häufig fremd geht und aber am anderen gebunden bleibt. Das heisst auch, dass der andere immer wieder verzeihen muss, vom gesundheitlichen Risiko mal abgesehen, wenn der Partner der fremd geht seine "ehelichen Rechte" einfordert. Das kann kein gutes Miteinander werden.
      Fremd gehen und Treue läßt sich nicht vereinbaren. Wenn jemand meint, er müsse oft Partner wechslen, dann ist er für die Ehe nicht geeigent. Die richtige Selbsteinschätzung würde beiderseits eine Menge Sorgen und Aufwand ersparen.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)
    • Freiheit ist kein absoluter Wert, insofern der Mensch mit anderen lebt. Die Freiheit ist relativ. Sie hat die Grenzen wo sie an die Grenzen der Freiheit der Anderen stößt. Hier können Interessenskonflikte entstehen. Insbesondere wenn Kinder im Spiel sind. Deren Bedürfnisse binden und schränken die Freiheit beider Eltern ein. Liebende Eltern sollen mit Verantwortung darauf achten, dass sie beide der Verpflichtung nachkommen. Auch das schränkt die Freiheit ein, bindet sie und macht die Eltern einander abhängig.

      Treue und Verbindlichkeit würden kein Sinn machen wenn die Freiheit zur Trennung/Scheidung ein absoluter Wert wäre. Im Gegenteil Treue und Verbindlichkeit binden „uns“ an den Anderen.
      „Trennende“ hingegen übergehen diese Werte. Glauben, ein absolutes Recht auf uneingeschränkte Freiheit zu haben. Darin werden sie vom Zeitgeist und damit von Menschen und allen Institutionen sehr unterstützt. Merken dabei nicht, oder betrachten es als tragbare Zumutung, die als neuer Anfang beschönigt wird, dass in diesem Bestreben die Freiheit der Anderen massiv einschränkt wird besonders das natürliche Recht der Kinder.

      In der Bibel ist zu finden: Paulus schreibt, dass wer eine Frau hat nicht versuchen soll sie los zu werden. Dasselbe gilt für die Frau. Wer gebunden ist soll gebunden bleiben. Er sagt nicht, dass sich jemand trennen soll. Mose hat Scheidung nur wegen ihrer Herzenshärtigkeit erlaubt. Es ist aber nicht Gottes Wille, also nichts Gutes.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)
    • KarlMarcks wrote:

      lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

      Das ist wieder ein „toller“ Spruch, zeugt von sehr viel Weisheit u Lebenserfahrung!
      Verzeihung, ich kenne ihn und dann noch richtig groß und fett!

      Das hilft aber niemandem weiter.
      Mit dieser Einstellung wirst Du keinen Berg bezwingen, noch eine Beziehung bestehen und im Alter vereinsamen.

      Glaube, Liebe, Hoffnung geben Dir Kraft zur Veränderung.
      Die Resignation tötet.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)

      The post was edited 1 time, last by Ulsen ().

    • Wegen dem Wohl der Kinder ist es mittlerweile offensichtlich, dass sie beide brauchen, Vater und Mutter.

      Nicht erst die Symptome, sondern die Ursachen sollen verstanden und angegangen werden um den Kindern zu bieten was ihnen „wirklich“ zusteht und ihr natürliches Recht ist.
      Schließlich liegt es an Ihnen ob wir im hohen Alter ebenfalls mit Fürsorge und Liebe geachtet und mitgetragen werden.

      Damit dienen wir uns auch selbst, es kommt auf uns wieder zurück, wenn wir in der Lage sind den Horizont der Gefühle zu erweitern.

      Das dient ihrem Wohl und ist der Garant einer gesunden Gesellschaft.
      Wir können uns eine Gesellschaft "bindungsunfähiger" Menschen nicht leisten.
      Denn dann geht die Menschheit auch bei intakter Natur zu Grunde.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)
    • Hallo Ulson,

      ich bin in der komfortablen Lage schon etwas älter zu sein. Meine beiden Kinder wohnen bei mir,
      wir machen gemeinsamen Urlaub usw. Einsam? Fehlanzeige.

      Habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu meiner Ex. Was will man mehr?

      Wir haben uns gütlich getrennt, weil es besser für uns, und noch mehr für die Kinder war.

      KM
    • Hallo KarlMarcks,

      es hat keinen Zweck mit Trollen im Gewand eines (religösen) Fanatikers zu diskutieren...

      Was mich schaudern lässt ist die Gewalt an der deutschen Grammatik: die Präposition "wegen" verlangt den Genitiv.

      Jetzt hab auch ich ihn wieder gefüttert... 8o

      Gruß Tanja
      Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
      Mark Twain
    • KarlMarcks wrote:

      Hallo Ulson,

      ich bin in der komfortablen Lage schon etwas älter zu sein. Meine beiden Kinder wohnen bei mir,
      wir machen gemeinsamen Urlaub usw. Einsam? Fehlanzeige.

      Habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu meiner Ex. Was will man mehr?

      Wir haben uns gütlich getrennt, weil es besser für uns, und noch mehr für die Kinder war.

      KM
      Finde ich sehr schön, dass sie in einer komfortablen Lage sind. Sie wissen aber nicht wie es sonst geworden wäre ohne Trennung, wenn sie z.B. versucht hätten ein Konsens zu finden, sich zu einigen. Ich glaube, da ist der Erfolgswert höher und hätte Ihrer Persönlichkeitsentwicklung mehr gedient. Zudem hätten ihre Kinder euch beide. Aus einer persönlichen Erfahrung eine Regel für andere zu machen finde ich problematisch und einseitig. Ich beziehe mich auf das Fett geschriebene.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)
    • TanjaW9 wrote:

      Hallo KarlMarcks,

      es hat keinen Zweck mit Trollen im Gewand eines (religösen) Fanatikers zu diskutieren...

      Was mich schaudern lässt ist die Gewalt an der deutschen Grammatik: die Präposition "wegen" verlangt den Genitiv.

      Jetzt hab auch ich ihn wieder gefüttert... 8o

      Gruß Tanja
      Grundsätzlich finde ich solche Meldungen besser persönlich zu adressieren. Besonders wenn Sie jemanden beabsichgen in eine "Schublade" zu stecken aufgrund einiger Zitate und geäußerter Gedanken. Das trägt auch sachlich nichts zum gestellten Thema bei.
      :) ... dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Phil 2,3)