Unterschiedliche Erziehung in der pachworkfamilie

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    • Unterschiedliche Erziehung in der pachworkfamilie

      Hallo liebes Forum.
      Ich habe da mal ein echtes Problem.
      Die bez. Entstand letztes Jahr im August und meine Partnerin hat 3 Kids ein Jungen11 und 2 Mädels 9und 5.

      Zur situation:

      Ich bin verzweifelt weil ich sehe wie meine Partnerin ihre Kinder erzieht...
      Nicht nur das sie quasi mehr oder minder machen können was sie wollen. Ist sagen wir angemessenes Benehmen egal ob in der Stadt oder am Essenstisch
      Echt mangel ware. Anfangs hab ich das erst mal alles durhgehen lassen. Da es auch eine Wochenendbez. Ist

      Mittlerweile aber habe ich aus der konsiquenz heraus das zepter in der Hand genommen und sagen wir normales Verhalten gefordert... z.b haargummi beim Essen das die Haare nicht im essen landen.
      Das sich vernünftig am Tisch gesetzt wird oder aber der Fernseher nicht mehr läuft, da sich mehr auf die sendung als auf das Essen konzentriert wird.

      Üblich war es auch immer das auf dem Sofa rumgesprungen und im Wohnzimmer getobt wird egal wann.

      Ich persönlich hab das einfach kaum ausgehalten das ich wirklich manchmal vlt. Zu hart durchgegriffen habe mit den Sätzen. Das ist kein spielzimmer sondern ein wohnzimmer. Julien arm vom Kopf joenna haargummi rein ilene setz dich bitte vernünftig am Tisch gehört am Wochenende zum kleinsten übel.

      Sie schaut mehr oder weniger Weg vor allem wenn es darum geht den Kindern klare Regeln zu geben das die kleine beim großen nicht im Zimmer hockt wärend er gta zockt wobei ich das auch nicht gut heißen kann er mit 10 da Spiele ab 18 zockt. Naja sei es mal drum.

      Es gibt dann noch so ganz viele Dinge die ich aufzählen könnte die einfach nicht korrekt sind für eine Erziehung von Kindern....

      Mitterweile ist es soweit das die Kinder mich hassen weil es am we ja schließlich bei mir Regeln gibt die in der Woche nicht existent sind. Wenn ich Frage wie es läuft läuft ja auch immer alles super.

      Ich weiß aber das es nicht so ist.

      Ein großer störfaktor ist das die kleine nur mit tv einschläft der die ganze Nacht durch rattert.

      Wenn sie hingelegt wird wird erst noch 20 mal durch die Wohnung gerufen Mama Mama Mama Mama hier Mama das noch....

      Ich bin verzweifelt weil sie total überfordert ist aber sich auch nicht helfen lassen will von mir...
      Und ich dann so Sätze bekomme was soll ich noch alles machen. Derzeit geht sie nicht arbeiten hat bis 13uhr immer kinderfrei und die Kinder tanzen ihr auf die Nase rum. Ich für mich möchte natürlich nicht das die Kinder das bei mir tun.

      Dazu kommt das bald mein Sohn 2,5 mit in die Familie soll, aber ich Angst habe das a er sich das Verhalten bei denen anguckt weil er genießt gerade eine echt ordentliche Erziehung. Aufräumen mithelfen hören vernünftig essen sind ihm kein fremd Wort.

      Ich bin Moment echt verzweifelt so das ich auch absolut von ihr keine nähe mehr zulassen kann...weil ich mich immer aufregen muss das nach 6 Monaten die Kinder immer noch am Tisch rumkaspern und albern. Letztens hat die kleine mit essen geworfen und die eigene Mama hat es nicht wirklich intressiert. Gemeckert wird natürlich im minimal Ton und nach 1min. Ist alles wieder vergessen.

      Ich weiß auch nicht ob ihr mir überhaupt dazu ein Rat geben könnt. aber ich bin dankbar über jede Antwort und jeden tip
    • Hallo,

      lebt ihr schon zusammen?

      Wieso kommt dein Sohn in die Familie? Willst du weiterhin Vollzeit arbeiten gehen und deine Freundin soll sich um deinen Sohn kümmern?

      Sophie
      Niemals aufgeben, es gibt immer einen Weg, auch wenn er nicht zu dem Ziel führt, öffnet er meist neue Möglichkeiten!
    • Hallo

      Edy:ich werde es aufjedenfall in Betracht ziehen...bevor eben die bez. Zerbricht...

      Sophie: nein wir Wohnen getrennt derzeit noch 120km weit auseinander so das eine Wochenend bez. Vorübergehend daraus wurde.

      Ich plane aber mein Umzug in ihre Stadt dieses aber auch erstmal in eigenen 4 Wänden.

      Mein Sohn zudem ich erst wieder Anfang des Jahres Kontakt habe, aufgrund das mir das Kind verweigert wurde....soll natürlich jetzt dann mit involviert werden.

      Davor habe ich wie oben eingangs geschrieben halt eben auch Angst es könnte in die Hose gehen ich bin relative streng zu dem kleinen das er aufjedenfall weiß wie man sich zu Benehmen hat egal ob Tisch oder sonst dergleichen.
      Dafür hab ich bisher nie groß Probleme mit ihm gehabt. Natürlich gab es hier und da Ausnahmen und natürlich hat er auch mal versucht sein Kopf durchzusetzen....

      Ich weiß halt eben einfach keinen Rat mehr weil das Hauptproblem sehe ich halt derzeit drin das sie null umsetzten kann was für mich normal ist und in der Woche sowieso alles über den Haufen geschmissen wird.

      Dadurch resultiert bei den Kids dann diese negative Einstellung wobei ich durch gesetzt habe die Kids kriegen Taschengeld ect.

      Es hat sich ja auch einiges getan was bleibt ist eben dieses negative Verhalten der Kinder.... egal ob ich was mache oder nicht.

      Ich bin ja kein unmensch oder so...und wenn eine 9jährige meint rumzuschreien dann schreite ich halt ein und Regel das zur Not mit jeder in seinem Zimmer....
    • das kann sehr gut sein.
      Ich werde es auf jeden Fall in Betracht ziehen.
      Ihre Freunde denken ja ähnlich wie ich und haben es ihr wohl einduzend mal gesagt das es so nicht geht.

      Ich hoffe es ändert sich alles einfach zum positiven vorallem für die Kinder. Denn die Leidtragenden was Eltern aus ihnen machen.