Onlinepetition

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      Die Tatsache, sich wegen Unterhaltsansprüchen aus Einkommensdifferenzen auseinandersetzen zu müssen, fordert eine Zankapfel-Kultur und konterkariert das Wechselmodell. Die Entscheidung ist ungerecht und zulasten des Besserverdienenden, in einem Modell, wo bereits jeder gerecht für seinen Erziehungsteil aufkommt.

      Die fehlenden Regelungen und unbefriedigenden Rechtsprechungen zum Wechselmodell, sofern es denn überhaupt vorliegen darf, sind sicherlich vielen bekannt. Nicht nur gibt es im deutschen Familienrecht den Begriff „Wechselmodell“ im Grunde nicht, darüber hinaus ist das gesamte Rechtssystem einschließlich des Unterhaltsrechtes praktisch gegensätzlich aufgebaut. Insbesondere das bestehende Unterhaltsrecht wird hierbei zu einem massiven Bremsklotz für eine juristische Verankerung der paritätischen Doppelresidenz im deutschen Familienrecht, denn es geht kategorisch davon aus, dass einer betreut und der andere zahlt.
      Wenn man Politik, Rechtsprechung und Europarat verfolgt, ist davon ausgehen, dass das paritätische Wechselmodell (bzw. Doppelresidenzmodell) in wenigen Jahren hoffentlich zum gesetzlichen Standard wird – dieser Paradigmenwechsel ist angezeigt. Das ist auch absolut notwendig, denn es ist nichts weiter, als die logische Fortführung des Rechtes eines Kindes, das es bereits bei seiner Geburt bekommen hat – Mutter und Vater zu gleichen Teilen.
      Aber es passiert zu wenig.

      BITTE HELFT MIT UND UNTERSTÜTZT DIE PETITIONEN:

      openpetition.de/petition/online/zwang-zum-wechselmodell-wenn

      Danke :)