Volljährige Tochter gibt keine Auskunft

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    • Hallo Thomas,

      in dem Link von Susanne steht u.A. kann direkt ins 2. Jahr einsteigen, wenn der Betrieb
      zustimmt - der Vertrag läuft nur 2 Jahre, also scheint das auch der Fall zu sein.

      Es gäbe theoretisch noch die Möglichkeit die Ausbildung grundsätzlich auf 2 Jahre
      zu begrenzen (entspr. Schulabschluss vorausgesetzt)

      In beiden Fällen wäre aber ab 09.2015 die Ausbildungsvergütung zu zahlen,
      deswegen nochmal die Frage, wo steht das mit 2015 = "0"

      nur nebenbei, ich bin mir relativ sicher, dass sie Dir im Rahmen der gegenseitigen
      Auskunftspflicht eine Kopie des Vertrages ohne "Schwärzungen" aushändigen muss.

      LG
    • Hallo,

      es ist inzwischen in einigen Berufen/Betrieben absolut üblich einen VORVERTRAG zum Berufsausbildungsvertrag abzuschließen bei dem das 1. Jahr nur schulisch und unbezahlt stattfindet.
      Unter der Voraussetzung, dass dieses Berufsgrundschuljahr bestanden wird, erfolgt dann die betriebliche Ausbildung.
      Vorteil für den Betrieb: Die Azubis haben schon einige Vorkenntnisse wenn sie im Betrieb anfangen und haben noch nichts gekostet.
      Waren sie faul und haben entsprechende Noten braucht der Betrieb sie nicht einzustellen und weitere 2 Jahre durchzuziehen.

      Variante 1: 3 Jahre Ausbildung und Vergütung
      Variante 2: 1 Jahr Schule ohne Vergütung - 2.+3. Ausbildung mit Vergütung
      Variante3: 1 Jahr: 4 Tage Schule - 1 Tag Betrieb - stark verringerte Vergütung - 2.+3. Jahr 1 Tag Schule 4 Tage Betrieb - übliche Azubi-Vergütung
      dann gibts noch Dinge wie ein EQJ oder hier wohl BEJ welches von der Arbeitsagentur bezahlt wird und der Betrieb übernimmt danach (vielleicht) als normaler Azubi mit verkürzter Ausbildungszeit

      Kleine Hexe
    • Hallo Thomas,

      warum akzeptieren Du und Dein RA eine nicht zweifelsfrei lesbare Kopie ?

      Es deutet (für mich) alles darauf hin, dass sie ab 09.2015 Einkommen hat.
      Somit wäre ihr Restanspruch zu berechnen und zu zahlen.

      Weiterhin würde ich eine Teilverzichtserklärung bzw. Abänderung des bestehenden
      Titels einfordern.

      LG
    • Hallo,

      nur ein kurzer Zwischenstand zur Situation.
      Seit September warte ich auf eine Antwort auf den Ausbildungsstand meiner 19. j. Tochter.
      Hatten frist gesetzt bis 13.11.15.
      Meine Anwaltskanzlei ist ebenfalls der Meinung das sie im 2. Lehrjahr ist und Ausbildungsgehalt bekommt.
      Der Gegneranwalt wollte sich bis 13.11.15 melden wegen diesem nach Rücksprache mit der Tochter.
      mein Anwalt schreibt nun erneut wieder an diesen mit folgendem Wortlaut :

      in vorbezeichneter Angelegenheit hatten wir am 13.11.15 telefoniert und sie hatten zugesagt , sich bei Ihrer
      Mandantin nochmals zu erkundigen, in welchem Lehrjahr sie denn nun ist. Können sie uns hier nochmal eine Rückäu?erung zukommen lassen ?

      Mit freund......

      Die Tochter wird keine Lust haben sich bei ihrem Anwalt zu melden.
      Habe ein komisches Gefühl da mir das ganze zu lange dauert.

      freundliche Grüße
      Thomas
    • Hallo,

      nun endlich kam die Nachricht das für die 19. jährige Tochter kein Unterhaltsannspruch mehr besteht.
      Sie bezieht eigen Einkünfte und deckt damit ihren Bedarf selbst.
      Die ältere Tochter 24 J. hat seit September ein Studum begonnen.
      Unterhalt musste ich in der Vergangenheit (letztenh 2 Jahre ) nicht bezahlen.
      Habe meine Einkünfte mitte Oktober an die Bäfog Stelle geschickt und seither noch nichts gehört.
      Wiederm heisst es abwarten was passiert.....

      Gruß
      Thomas
    • Hallo,

      das Thema Unterhalt geht in die nächste Runde.
      Meine Tochter 19. J. bekommt keinen Unterhalt mehr.
      Aber Sie rückt den Titel nicht heraus.
      Mein Anwalt droht mit einem Verfahren mit letzter Fristforderung.
      Die ältere Tochter 24 J. Bekommt 281€ BAföG und verlangt von mir 316€ monatlich.
      Rückwirkend ab 10/2015.
      Die letzten 12 Lohn Abrechnungen werden verlangt plus Steuerbescheid.
      Da es in meiner Firma im Augenblick eine schlechte Auftragslage gibt werde ich in der nächsten Zeit 300 - 400€ monatl. weniger verdienen.
      Die Ex verdient bei Verwandten nur soviel das sie mit null aus der Sache kommt.
      Mein Anwalt meint das der Unterhalt erst berechnet werden kann wenn das Einkommen der Ex zugeschickt wird.
      Im Bafögbescheid ist Einkommen der Ex unkenntlich gemacht.
      Man sieht nur das in meiner Spalte 316€ steht.
      Bei der Ex steht 0€.

      Gruß
      Thomas

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    • Hallo Thomas,

      ich kann deine Geschichte gut nachempfinden...ich mache hier gerade ähnliches durch. Keiner gibt Auskunft außer meinerseits- aber die Zahlpapas sind es ja gewohnt, ständig alles offen zu legen. Aber wehe, die andere Seite soll mal ein paar Unterlagen liefern...

      Ich drücke dir beide Daumen.

      Gruß
      Kiki2016