Madam ' I'm Adam

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    • Madam ' I'm Adam

      Ein romantischer Hochzeitsantrag eine Eheschließung, viele Kinder sollen folgen.
      Eine wunderbare Zeit, die scheinbar nie enden kann.
      Ähnlich wie die Überschrift (hier ein Palindrom ) vorwärts und rückwärts gelesen das Gleiche,
      sollte man in die Ehe gehen.
      D.h. am Anfang schon wissen wie es aussieht, wenn es zu einer Scheidung kommen würde.

      Was sollte man tun? (Ehevertrag usw.)

      Was hättet ihr besser getan? (habt es aber nicht ).

      Vielleicht seid ihr auch daran interessiert , einen kleinen „Ratgeber“ zusammen zu stellen?


      Lasst mal „hören“.


      lg
      edy


      Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe........

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    • Hallo Edy,
      deine Idee finde ich super! Ich stelle mir vor, dass wir recht schnell eine umfangreiche Sammlung an Fehlern und Irrtümern bei Trennung und Scheidung zusammenbekommen.
      Am Ende - falls es dies überhaupt gibt - sollten alle schmerzlichen Erfahrungen zusammengestellt werden.
      Hier gleich einige Aspekte:

      - möglichst Fachanwältin/Fachanwalt für Familienrecht nehmen
      - Vorsicht bei Vergleichen: Mit ihnen ist der Weg in die nächste Instanz ausgeschlossen; d. h. auch, eine Abänderung von Vergleichen ist nur schwer zu erreichen
      - Strategie für das eigene Vorgehen entwickeln
      - nicht über Nebensächlichkeiten streiten; das Hauptziel zielstrebig verfolgen
      - die Kinder aus dem Elternkonflikt herauslassen
      - Scheidung mit nur einem Anwalt nur dann, wenn vorher ALLES notariell geklärt wurde

      So, das war's für heute. Fortsetzung folgt.

      Viele Grüße und macht munter mit.
      Das wünscht sich
      heute
    • Hallo Heute,

      danke für die Mitwirkung.


      weiterer Punkt: Oft ist ein Elternteil für die Erziehung der Kids und den Haushalt zuständig.

      Der andere Elternteil ist für das Einkommen zuständig.
      Kommt es in diesem Fall zum Versorgungsausgleich,
      gibt es für den arbeitenden Teil meist ein böses Erwachen.

      lg
      edy
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      The post was edited 1 time, last by edy ().

    • Hallo!
      Ich finde, dass ist ein sehr schönes, passendes Palindrom. Hast du denn mehrere dieser "Schwierigkeitsstufe" auf Lager?? Ich habe angefangen, diese zu sammeln und auch selbst zu schreiben, bin immer auf der Suche danach. :)

      Zu dem weiterfolgenden Thema kann ich dir leider nicht wirklich weiterhelfen, da ich noch nie verheiratet war und es so schnell auch nicht vorhabe.:D

      LG Tialda
    • Hallo Tialda,


      Zu dem weiterfolgenden Thema kann ich dir leider nicht wirklich weiterhelfen, da ich noch nie verheiratet war und es so schnell auch nicht vorhabe.
      Falls du jemals heiraten solltest, kannst du hier ja schon mal mitlesen.

      Evtl. fällt dir noch ein Palindrom zum Thema ein?

      lg
      edy
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    • Hallo,

      Nun, die meisten Leser hier sind "Betroffene", aber auch deren Kinder werden Partner

      haben oder finden.

      Was kann man diesen raten? "Denn aus Träume können Schäume werden."

      z.B. dokumentieren, was wer in die Ehe mit eingebracht hat. ( Liste machen: Lebensversicherung Wert? Bausparvertrag Wert, Konto/Sparkonto Wert?, Immobilien Wert?, Schenkungen und evtl.erben während der Ehe usw.).
      Liste/Aufstellung vom Partner gegenzeichnen lassen.

      lg
      edy
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    • hy edy, soll das ein Ratgeber für Heirats- oder Scheidungswillige werden ?

      * Heiratswillige --> sollte man dann mit dem ISUV-Merkblatt "Muster Ehevertrag" zusammenlegen. denke dass ein Titel "Ratgeber für ..." sich besser anhört als gleich mit Vertrag zu kommen :)

      * Scheidungswillige --> dafür haben wir ja schon ein Merkblatt "für Anfänger" :)

      das Problem ist m.E. dass sowas eigentlich nicht in Schriftform gebracht werden kann, weil auch solche Ratgeber auf die jeweiligen Konstellationen der beiden "Willigen" angepaßt werden müssen. Und "denkbaren alle Situationen" reinbringen macht soetwas unhandlich, bläht das auf, erschreckt damit die "Willigen", schreckt vom durchlesen ab. Und dann kann man doch nicht alles vorhersehen.
      und gerade bei "zum 1.mal Heiratswilligen" hat man ja Probleme die überhaupt an was anderes als "Glück" zum denken zu bringen.

      habe den Eindruck dass Du schon weist was von Wichtigkeit wäre. Das wäre dann nur in eine leicht leserliche Form zu bringen.

      Dein "z.B. dokumentieren, was wer in die Ehe mit eingebracht hat" ist sicher empfehlenswert, aber doch nur wenn das "eingebracht" einen deutlichen Wert hat.
      der Hinweis auf Rentenproblematik beim alten Hausfrauenmodell gilt dagegen auf jeden Fall.

      soweit mal meine "1. Gedanken" dazu.
      Mit schwarzgelben Grüßen der Hemshöfer
      ISUV-Mitglied seit 1987
    • Hallo Hemshöfer,

      Schön das auch du dir Gedanken machst.

      Da dieses Thema unter der Kategorie "Plausch" eingestellt ist,soll es dazu dienen,
      sich mal um alles Mögliche vor, und wie bei vielen von uns, nach der Ehe Gedanken zu machen ( man kann es ja an seine Kinder usw. weitergeben).

      Wie du schon schreibst:
      und gerade bei "zum 1.mal Heiratswilligen" hat man ja Probleme die überhaupt an was anderes als "Glück" zum denken zu bringen.
      Und da geht's los.( vor der Ehe, über "nach der Ehe" sprechen, sollte kein Tabu-Thema sein).

      Und man soll auch wissen, was im "worst case" zu tun ist.

      Die ISUV-Merkblätter sind natürlich klasse,durch unsere "Sammlung der Gedanken"

      wird bestimmt der eine oder andere Mitleser, auf diese Merkblätter neugierig.

      lg
      edy
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    • Hallo an alle,
      ich werde diese Diskussion zu dem sehr interessanten Thema, zu dem ich viel beitrage kann, weiterhin mit großen Interesse weiter verfolgen. Zunächst sei nur auf eine Tatsache hingewiesen:

      Auch ein Ehevertrag bzw. eine Ehescheidungsfolgenregelung ist ein Vergleich bzw, ein Kompromiß. Der entscheidende Vorteil derartiger Regelungen liegt aber in dem Zeitpunkt, zu dem sie geschlossen werden, nämlich bei zutreffender Regelung dann, wenn die Beteiligten sich gerade noch nicht haßerfüllt und feindselig gegenüberstehen. In diesem Zeitpunkt ist die Denkweise beider Beteiligter eine ganz andere als in dem Zeitpunkt, in dem sie zu der Erkenntnis gekommen sind, dass ihre Ehe gescheitert ist.

      MfG
      Prinzip
    • Hallo,

      Prinzip wrote:

      Der entscheidende Vorteil derartiger Regelungen liegt aber in dem Zeitpunkt, zu dem sie geschlossen werden, nämlich bei zutreffender Regelung dann, wenn die Beteiligten sich gerade noch nicht haßerfüllt und feindselig gegenüberstehen. In diesem Zeitpunkt ist die Denkweise beider Beteiligter eine ganz andere als in dem Zeitpunkt, in dem sie zu der Erkenntnis gekommen sind, dass ihre Ehe gescheitert ist.

      Du meinst die Denkweise muss nicht vor lauter Liebe verblendet- , sondern kann durchaus sachlich gerecht sein?

      Ein guter Vertrag vor der Ehe kann hinterher viel Geld sparen.

      Meist kostet eine prunkvolle Hochzeit weniger, als eine bescheidene Scheidung.

      lg
      edy
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    • Hallo,

      Auch hier lauern Gefahren: ( Text kopiert).

      Das AMIGA-Syndrom


      Was ist Bezness?

      Der Begriff "Bezness" (auch Beznezz, Besness, Bezznezz) leitet sich vom englischen Wort "Business" (Geschäft) her und bezeichnet generell die profitorientierte Tätigkeit von Einheimischen gegenüber Touristen mit dem Ziel, einen eigenen Vorteil zu erlangen.
      Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff jedoch auf das Vorspielen von Liebesgefühlen gegenüber Frauen mit dem alleinigen Ziel, finanzielle oder sachliche Zuwendungen oder eine Aufenthaltsgenehmigung in Europa zu erlangen.


      Der Beznesser
      Der "Beznesser" unterscheidet sich vom "Papagallo" also dadurch, daß er nicht lediglich ein amouröses Urlaubs-Abenteuer sucht, sondern dieses Abenteuer nur als den ersten Schritt seines Vorhabens ansieht.
      Es gibt viele Stufen und Schattierungen, die zwischen einem ernsthaften Liebhaber und einem Beznesser liegen, und in Tunesien ist es selten, einen "reinrassigen" Vertreter der einen oder anderen Art zu finden, doch eines ist sicher: bei Männern, die im Touristengewerbe arbeiten und den Kontakt zu Touristinnen suchen, gehören fast alle zur Gruppe "Beznesser".


      Die AMIGA


      Doch - um zu seinem Ziel zu kommen, benötigt ein "Beznesser" stets einen Gegenpart, und dieser Gegenpart ist in fast allen Fällen eine europäische Frau, die an dem sogenannten AMIGA-Syndrom leidet (AMIGA =
      Aber Meiner Ist Ganz Anders), und die daher oft auch kurz "Amiga" genannt wird.
      Trotz der hohen Wahrscheinlichkeit, mit der eine Frau an einen "Beznesser" gerät, und die, sehr konservativ geschätzt, über 90% beträgt,verschließt sie in fast allen Fällen ihre Augen vor der Wirklichkeit und flüchtet sich in die oben schon genannte Überzeugung "Die anderen Männer mögen ja so sein, doch meiner ist bestimmt ganz anders".
      Typischerweise will sie deutliche Bezness-Anzeichen nicht wahrnehmen und mißversteht die wirklich Bedeutung von Worten, Gesten und Verhaltensweisen.

      Tatsache ist es jedoch, daß viele Beziehungen kurzfristig, die meisten mittelfristig und die überwiegende Mehrheit auch langfristig scheitern wird - und dies, wohlgemerkt, allein aus Gründen, die zusätzlich zu den Gründen hinzukommen, aus den auch Ehen zwischen Männern und Frauen aus demselben Lande scheitern.
      Noch einmal, in aller Deutlichkeit:
      99% aller Annährungsversuche geschehen aus reinen Bezness-Motiven, jeder Glaube daran, daß dies nicht der Wirklichkeit entspricht, ist ein Irrglaube!
      Jede Hoffnung, daß man eine "Ausnahme" erwischt habe könnte, ist eine Hoffnung, die bald zerstört werden wird!
      ...und wer nicht hören will, muß zahlen...

      Warum "Bezness"


      Tunesien ist zum einen ein nach unseren Maßstäben armes Land, in dem der Mindestlohn den die meisten Arbeitstätigen erhalten, bei weniger als 200 Euro/Monat liegt.

      Tunesien ist auch ein Land, in dem es nicht viel Arbeit gibt - die Arbeitslosigkeit liegt nach offiziellen Zahlen über 10%, und nach strengen Maßstäben real eher bei 30%.
      Und schließlich ist Tunesien ein Land, aus dem die Bürger nicht einfach "weggehen" können, sondern sie benötigen für sämtliche europäischen Länder ein Visum.

      Andererseits aber ist Tunesien auch ein Land, das direkt an Europa grenzt und das jedes Jahr von Hunderttausenden Touristen besucht wird. Fernsehsender, die über die auf fast jedem Hausdach befindliche Satellitenantenne empfangen werden, berichten vom Leben in Europa und generell dem "Westen", und die Touristen zeigen ihren vermeintlichen Reichtum schon alleine dadurch, daß sie es sich leisten können, nach Tunesien zu fliegen, um dort einen Urlaub zu verbringen, ganz zu schweigen von neuen Mobiltelefonen, Kleidung und dem - nach tunesischen Maßstäben - großzügigen Umgang mit Trinkgeldern.

      Es verwundert daher nicht, daß es das Ziel vieler Tunesier ist, in diesen "goldenen Westen" zu gelangen, und dort Arbeit zu finden. Arbeit, die es ihnen ermöglicht, selbst ein gutes Leben zu führen und darüberhinaus die Familie mit Geldsendungen zu unterstützen und ein Haus oder Geschäftslokal zu bauen.


      Einige, Tunesier versuchen es, ähnlich den Bewohnern der südlicher gelegenen Staaten in Afrika, mit Schiffen illegal nach Europa überzusetzen, doch ist eine solche Reise teuer und gefährlich, und selbst wenn sie gelingt, halten sie sich illegal in Europa auf.

      Einige versuchen es, mit einem Arbeitsvisum nach Europa zu gelangen, doch zum einen gibt es auch in Europa kaum noch freie Arbeitsstellen, die für Nicht-Europäer (oder selbst für Europäer) offenstehen und zum anderen ist es schwierig, eine solche Arbeitsstelle aus Tunesien heraus auch nur zu finden.

      Die einzige realistische Möglichkeit, die viele Tunesier für sich sehen, besteht also in einer Heirat mit einer europäischen Staatsbürgerin, die einer Eintrittskarte in den "goldenen Westen" gleichkommt. Und sie sind bereit, dafür fast alles zu tun.

      In den meisten Fällen gehört ein Beznesser zu einer der folgenden Berufsgruppen, die oftmals nur eine geringe Ausbildung voraussetzen bzw. in denen meist auch "ungelernte" Kräfte eingestellt werden: Hotelangestellte (Animateur, Kellner, Wachdienst, Diskjockey-DJ), Verkäufer, Hilfskraft (Ausflüge, Quads, Reiter-Kamele, Reiter-Pferde,Tour-Guide). Obwohl die Bezness-Wahrscheinlichkeit mit steigendem Ausbildungsstand geringer wird (denn jemand mit einer guten Ausbildung, also etwa einem ((echten!)) Universitätsabschluß, kann auch in Tunesien einen guten Arbeitsplatz finden), ist prinzipiell keine Berufsgruppe absolut "bezness-frei".
      Gilt natürlich auch für andere Länder.


      lg
      edy
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    • Gutes Thema.

      Kannst du dir denken was ?

      Nun man Heiratet besser nicht.

      Laut Statistik sollen es aber immer noch die meisten schaffen bis der Tod scheidet.
      Ja auch laut Statistik scheitern die meisten Ehen nach nicht 7 Jahren sonder weil es ja zwei Menschen sind nach 14 jahren.
      Gut man hat bei Heirat ein Brett vor dem Kopf dass sich Liebe nennt.
      Ich habe auch geheiratet und nicht daran geglaubt, dass meine EHE scheitern wird.
      Aber das Leben ist ja leider ein (kein) Wunschkonzert.
      Nun will meine ex Frau im Rentenalter noch mal Heiraten.
      Grund gegenseitige Absicherung.

      Boh Äh. man glaubt es nicht.
      Immer noch nicht Geschieden
    • Hallo,

      heute wrote:


      - möglichst Fachanwältin/Fachanwalt für Familienrecht nehmen
      -
      Und vorher "abchecken" wie deren allgemeiner Ruf ist.

      Ich hatte einen RA der "alles konnte".( nur bei der Vielfalt der Rechtsgebiete, nichts wirklich gut konnte).

      Totale Überlastung/Überforderung.

      Hätte ich es nochmals zu tun, würde ich den RA der Gegenseite ( den meiner EX) beauftragen.

      Hat mir zwar nicht gepasst was er erreicht hat, aber dennoch Bewunderung für seine RA-Leistung.

      Meine Meinung:

      RA die alle Rechtsgebiete abdecken, sollte man vorher " unter die Lupe" nehmen.

      lg
      edy
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    • Hallo Edy,
      deine Meinung zur Anwaltswahl kann ich bestätigen: Ich habe Ähnliches erlebt und bin "blauäugig" in die Trennungs- und Scheidungssituation geschliddert. Auf der Gegenseite war ein Fachanwalt für Fam.-Recht, der sein Handwerk verstand.
      Zum Glück verstehe ich mich inzwischen mit meiner Ex-Frau wieder sehr gut.

      Viele Grüße
      heute
    • Hallo,

      Sollte die Trennung bevorstehen oder ist sie schon vollzogen,ist oft guter Rat nötig.

      Wer kann "erste Hilfe" leisten? :?:

      Wenn es um die Kinder geht, hilft das Jugendamt.( z.B. Forderung von Kindesunterhalt vom anderen Partner).

      Bei finanziellen Problemen kann das Jobcenter hilfreich sein ( tritt meist in Vorleistung, und holt sich das Geld

      vom Partner zurück).

      Besonders in dieser Phase, sollte man sich mit einer evtl. Mitgliedschaft und deren Vorteile bei
      ISUV :thumbup: isuv.de/ befassen.

      lg
      edy
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    • Hallo Edy und Mitleser/innen,
      auch bei mir in der Stadt wird damit im Internet und gelegentlich in der Presse geworben.
      Interessehalber habe ich dort angerufen. Ist alles sehr undurchsichtig, und klare Angaben zu den Endkosten wurden nebulös umschrieben.
      Es handelt sich auch nicht um einen Fachanwalt für Familienrecht.
      Andere Anwälte, die ich fragte, kennen ihn nicht und haben noch nie von ihm gehört.
      Auch eine von mir befragte Familienrichterin hat noch nie von ihm gehört.

      Grüße
      heute