Taufe

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    • Hallo,
      meine EX und ich haben ein "relativ" entspanntes Verhältnis.
      Unsere Tochter ist zwei und wir haben in unserer Elternvereinbarung nach der Trennung vereinbart, dass wir Sie evangelisch taufen lassen wollen. Sogar die Taufpaten haben wir festgelegt.
      Nun sagt Sie, für Sie wäre die Situation noch nicht so entspannt, dass Sie sich eine gemeinsame "Familienfeier" vorstellen könnte.
      Jetzt such ich nach Ideen bzw. Erfahrungsberichten für eine solche Situation bzw. wie man eine für unser Kind schöne Taufe hinbekommen kann.
      Vielen Dank!
      CMFN77
    • Wie wäre es, wenn Ihr dann nur mit den Taufpaten die Taufe zelebrieren würdet? Also wirklich nur im kleinen Kreis mit denjenigen, die wirklich beteiligt sind...
      Und mit den Familien wird dann geteilt später nachgefeiert...
      Ansonsten eben warten...Aber das ist natürlich eine Sache, die sich hinziehen kann...Und irgendwann möchte man ja auch, dass das Kind getauft ist, zumindest, wenn einem dies aus Glaubensgründen eben wichtig ist...
      L.G., Seinezweite
    • Hallo Seinezweite,

      vielen Dank für Deine Mail.
      Dein Vorschlag ist leider die Minimalvariante, die ich eigentlich möglichst vermeiden möchte.
      Dann doch lieber warten, bis alle begriffen haben, dass es auch für unser Kind am Besten ist, wenn es in einem möglichst großen und guten Familienzusammenhang aufwächst.
      Meine Frage zielte darauf ab, wie ich die Leute und die KM am Besten dazu motivieren kann, dass Sie für eine Familienfeier bereit sind.
      Meinetwegen zwei Tische oder zwei Räume in der gleichen Gaststätte, so dass wer dazu bereit ist, auf den jeweils anderen zugehen kann.

      Grüße,

      CMFN77
    • Nun, da sollte man natürlich erstmal schauen, wie die einzelnen Familien mit der Trennung an sich umgehen... Ist eben selten einfach, sich da neutral zu fühlen und ich weiß ja auch nicht, welche Vorgeschichte da so vorhanden ist...
      Getrennte Tische oder gar Räume halte ich persönlich für weniger akzeptabel als es generell getrennt zu feiern. Zumindest wenn eine Seite da ein Problem mit hätte oder eben eventuelle Schuldzuweisungen unterschwellig vorhanden sind..
      Aber sprich doch einfach mal mit der Mutter des Kindes in Ruhe darüber und höre Dir ihre Gedanken und Empfindungen dazu an. Sie scheint das Ganze ja nicht so entspannt zu sehen wie Du. Vielleicht hat sie zum Beispiel andere Äußerungen zu hören bekommen als Du, eine andere Wahrnehmung der Gesamtsituation... Ihr könnt ja anscheinend noch miteinander, oder?
      Besteht denn zur Zeit Kontakt zwischen den beiden Familien(Großeltern, Onkel und Tanten)?
      Dass eine große funktionierende Familie ideal für ein Kind wäre, ist richtig... Aber es klappt leider selten...
      L.G., Seinezweite
    • Hallo CMFN77,

      hmmm... geht es um eine gemeinsame Familienfeier oder um die Taufe als Ausdruck religiöser Haltung?

      Nö, das muss nicht unbedingt miteinander gekoppelt sein. Wenn beide Eltern aus religiösen Gründen die Taufe möchten, wird sich sicher eine 'stille' Möglichkeit finden. Geht es vorrangig um die gemeinsame Feier als Ausdruck besonderer Coolness, sollte man sein Anliegen nochmal überdenken.

      Darüber reden hilft! In den meisten Fällen. Gegenseitig Argumente respektieren, um Lösungen ringen... Es kommen schließlich noch viele Gelegenheiten wo Eltern gemeinsam auftreten.

      Gruß
      Susanne
    • Hallo Ihr beiden,

      es geht als erstes um die Taufe als Ausdruck religiöser Haltung.
      Dann geht es aber auch darum, unserer Tochter, trotz der Trennung
      von ihrem Vater, ein möglichst normales Familienleben zu erhalten bzw.
      (wieder) aufzubauen. Eine normale Tauffeier besteht jedenfalls aus
      beiden Familien. Eine getrennte anschließende Familienfeier wird wohl kaum
      gehen, denn unsere Tochter kann dann ja nur bei einer Familie sein. Zwangsläufig wäre dann die andere Feier kein Freudenfest, wie für eine Taufe angemessen, sondern eine Trauerfeier.
      Dass darüber reden hilft, habe ich sehr eindrucksvoll gelernt. Auch das die
      Wahrnehmungen bei einem Streit bzw. bei einer Trennung sehr verschieden
      sind. Schade ist, dass die Mutter von allen Seiten Unterstützung Ihrer Sichtweise bekommt und durch das Gesellschaftsbild, dass sog. "Alleinerziehende" zu schützen seien etc.. Z.b. bekomme ich von Ihr auf meine Äusserung, dass zu einem Streit immer zwei gehören, die Antwort: "Ja, ein Akteur und ein Reakteur." Es ist also auch bei uns trotz verhältnismäßig guter Kommunikation über unsere Tochter und umfangreichen Umgang so, dass ich mir aussuchen kann, ob ich ein großes oder ein kleines A... sein möchte. Dabei hat Sie mich von einem Tag auf den anderen auf die Straße gesetzt. Ein faires Gespräch, bei dem unsere Tochter bleiben wird gab es nicht, und hätte auch keine Chance gehabt.
      Nach anfänglich viermal pro Woche Umgang, hat Sie ihn einseitig unter Angabe von Paargründen (KM braucht Abstand von mir) auf dreimal runtergeschraubt. Warum? Weil Sie (allerspätestens) beim Jugendamt (ggf. aber auch schon vorher durch die Begrifflichkeiten und gewisse "Verbände") darüber aufgeklärt worden ist, dass Sie jetzt "Alleinerziehend" sei, und dass schon ein Umgang von mehr als einmal pro Woche als "großzügig" anzusehen sei. Usw. und so fort. Ich denke einfach, dass insgesamt von der Gesellschaft nicht genügend sozialer Druck ausgeübt wird, dass man auch nach einer Trennung, das Kind weiterhin "gemeinsam" zu erziehen hat. Druck ausüben ist nicht das Gleiche wie erzwingen.
      Aber ich schweife ab, es wird wohl nur durch gemeinsame Gespräche gehen, und die Chance sehe ich, auch wenn ich es leid bin, immer gesagt zu bekommen, ich müsse auch die andere Seite sehen. Denn von Verhalten und Äusserungen der KM her, wird Ihr das anscheinend nie gesagt. Wieso auch, sie gilt ja jetzt als "Alleinerziehend".
      Ich denke ich werde einfach Mal den Pfarrer fragen, vielleicht ist ja ein gemeinsames Gespräch mit ihm als Dritten möglich und hilfreich.

      Danke für Eure Antworten.

      Realnamen zum Schutz eurer Tochter entfernt. Susanne
    • Hallo CMFN77,

      mmmm, schwieriger Fall bei Dir.

      Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die jeweils "gegenerische" Verwandtschaft überhaupt Interesse hat an einer Feier.
      Bitte entschuldige den Ausdruck: gegnerisch.

      Wenn es Dir wichtig ist, dass Dein Kind bald getauft wird, würde ich Dir zu einer reinen Taufzeremonie raten.

      Für das Kind sollte man sich selbstverständlich zusammenreißen, das ist schon richtig, doch so richtig freuen kann man sich auch nicht, weil Eure Trennungssituation für so manchen Gast ja auch sehr traurig ist.

      Pfarrer fragen: Bin mal gespannt, ob er so eine Situation schon hatte.


      Gruß
      Zielstrebig

      The post was edited 1 time, last by Zielstrebig ().

    • Hallo Zielstrebig,

      vielen Dank für Deine Antwort!
      Ich bin so froh, dass ich evangelisch bin! Mein Pfarrer ist nämlich selbst Trennungsvater und konnte mir in der "heißen Phase" der Trennung schon
      sehr helfen. Außerdem sind Trennungen mit Kind ja ein Massenphänomen, also kennt er bestimmt zumindest jemanden, den er fragen könnte.
      Ich werde gerne hier berichten.

      Die Situation zwischen den "gegnerischen" Familien ist immerhin so, dass ich XXX Opa mütterlicherseits und auch den Schwager gelegentlich anrufen kann und dann auch ein freundliches Gespräch stattfindet.

      Und die KM hat viele Dinge für unsere Tochter von meiner Seite der Verwandschaft und ist auch schon von meinem Cousin zu sich nach Hause zu seiner kleinen Familie eingeladen worden und hat diese Einladung sogar befolgt.
      Ausserdem kann sie mit einem meiner Brüder zumindest sprechen und hat vonsich aus vorgeschlagen, demnächst auf meine Cousine zuzugehen und sich bei ihr persönlich zu bedanken für die Leihgaben für unsere Tochter

      Es besteht also Hoffnung.

      Ich muß "nur" noch die KM selbst, ihre Schwester, meine Eltern und meinen zweiten Bruder unter einen Hut bringen. Zeit alleine wird da sicher nichts "heilen".

      Also bleibe ich für Ideen offen.

      MfG,

      CMFN77

      Realnamen entfernt.Susanne
    • Hallo,

      also dies hier:

      Meine Frage zielte darauf ab, wie ich die Leute und die KM am Besten dazu motivieren kann, dass Sie für eine Familienfeier bereit sind.Meinetwegen zwei Tische oder zwei Räume in der gleichen Gaststätte, so dass wer dazu bereit ist, auf den jeweils anderen zugehen kann.


      halte ich für eine denkbar schlechte Lösung, dann kann man es auch gleich lassen...

      Ich finde, es handelt sich hier um erwachsene Menschen. Und da es hier um ein religiös bedeutendes FEst geht, sollten alle in der Lage sein, über ihren Schatten zu springen und sich auch mal zusammenzureißen.

      Das heisst, entweder sie entscheiden sich zu kommen , dann solllten sie auch für dieses Event mal alle Emotionen und Animositäten zuhause lassen. Oder aber sie entscheiden sich halt nicht zu kommen, dass sollen sie zuhause bleiben und das das mit sich ausmachen. GsD ist ja bei der Taufe das Kind so klein, dass es vermutlich nicht ganz mitbekommt, wer nun alles da ist oder nicht, bei einer KOnfi ist das schon anders.

      Und sorry, wenn dann Deine Eltern und dein Bruder der Meinung sind, sie wollen nicht mit den andren feiern, dann sollen sie es bleiben lassen. Dass sie damit möglicherweise Dich, ihren Sohn, verlezten, müssen sie dann eben mit dir ausmachen.

      Ich denke, dass die KM genau diese Ängste hat, dass Deine Familie da anfängt, vielleicht Miss-Stiummung zu bringen.

      Es wird aber noch mehr Anlässe geben, zu dem beide Seiten der Familie teilnehmen sollten und wollen, daher sollte man rechtzeiitg lernen, damit umzugehen.

      vg ruth

      The post was edited 1 time, last by ruth ().

    • Hallo Ruth,

      also irgendwie empfinde ich Deine Antwort als etwas vorwurfsvoll.

      Das meine Ex, die Angst hat, dort könnten Misstimmungen auftreten ist sicher richtig. Allerdings geht es nach meiner Sichtweise auch andersrum, dass ich nämlich Angst haben könnte, dass die andere Seite dort Misstimmungen aufbringen könnte. Ich traue meiner Familie durchaus zu, zu kommen, allerdings traue ich ihr auch zu etwas falsches zu sagen.

      In der Broschüre stehen mE sehr hilfreiche Tipps drin. Z.b. im Anschluß an die Tauffeier einen Empfang / Büffet im "Gemeindehaus" zu veranstalten. Neutraler Boden und jeder kann sich umsetzen oder ganz gehen, wenn es ihm zu unangenehm mit der "anderen" Familie wird.
      Man hat es aber wenigstens versucht und vielleicht ja sogar das Glück, dass ein anschließender Spaziergang oder Besuch auf dem Spielplatz oder so möglich wird.

      Der Hinweis, ihr seid alle Erwachsen und nun reisst Euch Mal zusammen, hinterlässt bei mir leider den Eindruck, dass Du im Bereich Psychologie noch Nachholbedarf hast.

      Dein letzter Punkt, dass es noch mehr Anlässe geben wird, hat mich an die Hochzeit meines Cousins erinnert. Auch ein Scheidungskind, da waren "beide" Familien da und es war auch ein schönes Fest, aber wirklichen Austausch zwischen den beiden Familien gab es leider nicht, sie haben eher nebeneinander her gefeiert. Auch besser als nichts.



      MfG,

      CMFN77
    • Morgen ist Taufe :-)

      Morgen wird mein Sohn getauft! Mit anschließendem Kaffeetrinken mit hoffentlich möglichst vielen Verwandten beider "Seiten".

      Wie gefällt Euch meine Taufrede?


      Lieber ..., liebe ... – Mama von XXX, lieber Herr Pfarrer , liebe Paten, liebe Familie und Freunde von ..., liebe Gemeinde,

      ihr alle wisst, wie sehr xx sich gewünscht hat, dass ich heute eine Rede halte. ☺ Gute Reden sind kurz, also fasse ich mich kurz.

      Heute geht es um Dich, , und damit vor allem um die Zukunft.

      Deshalb will ich jetzt nicht erzählen, weshalb es für mich so wichtig war, dass Du getauft wirst. Oder weshalb ich nie und nimmer aus der evangelischen Kirche austreten werde.
      Vielleicht nur kurz dieses: als ich nach dem ersten Anlauf Dich zu taufen, anstatt eines Taufgespräches mit Deinem Taufpfarrer, r, diesen um ein eher seelsorgerisches Gespräch bat, erzählte der mir u.a., dass er selbst alleinerziehender Vater von ... Kindern sei. Nach diesem Gespräch, hatte ich sinngemäß folgenden Gedanken, der mich noch sehr, sehr lange begleiten wird: „ Hallelulia, heilige Dreifaltigkeit, bin ich froh, dass wir evangelisch sind!“

      Heute ist ein Fest der Freude für Dich, und darum möchte ich auch nicht wiederholen, welch schwierige Herausforderungen Deine Eltern, zu bewältigen hatten, seit dem Tag, an dem wir erfahren haben, dass Du unterwegs bist.

      Statt dessen möchte ich lieber drei Dinge zitieren, deren tiefere Bedeutung ich Dir für Dein ganzes Leben wünschen möchte:

      Zuerst beginne ich, zur Auflockerung, mit einem uralten Witz:
      „Was ist der Unterschied zwischen einem Amerikaner und einem Europäer?
      Für den Amerikaner sind 200 Jahre eine lange Zeit. Für den Europäer sind 200 km ein langer Weg.“

      Als zweites ein Zitat aus einem sehr expliziten Trennungsratgeber für Väter:
      „Spätes Aufarbeiten einer strittigen Trennung ist eine Psychologenphantasie, die sicher richtig wäre, aber in der Praxis selten etwas bringt.
      Der Ausweg besteht darin, die eigene Angst loszulassen und die mütterlichen negativen Gefühle wie Panzerglas von Licht durchstrahlen zu lassen. Mit Diagnosen über sie muss man aufhören. Stattdessen versetze man sich in ihre Lage und überlege sich, wo ihr unbeabsichtigt Schmerz und Angst zugefügt worden sind. Man sollte einen Neuanfang vorschlagen.“

      Zuletzt lese ich zwei Passagen aus einem Buch vor, welches, lieber ..., jemand der Dich mehr liebt, als sich selbst, mir zu meinem xx Geburtstag geschenkt hat:

      Zunächst aus dem Kladdentext: „Kinder müssen unter der Trennung ihrer Eltern nicht leiden – es gibt Wege sie glücklich aufwachsen zu lassen. Getrennt leben, aber GEMEINSAM erziehen, das ist möglich.“

      Jetzt von S. 191:
      „Monika Czernin: Victor wird in die soziale Isolation getrieben. Er hat das Vertauen in die Familie seiner Ex verloren und bekommt Angst. Statt sich darauf zu verlassen, dass sie es mit seinen Kinder nach wie vor gut meinen, ist ihm Alles ein Dorn im Auge. Sein gestörtes Wohlbefinden kann ihn dazu verführen, mit einer Gegenattacke in psychologischer Kriegsführung zu reagieren.
      Remo Largo: Genau das ist das Problem. Die einseitige Parteinahme der Verwandten und Bekannten bewirkt leider das Gegenteil von dem, was angezeigt wäre. Anstelle von Solidarität für die betroffenen Erwachsenen und Kinder kommt es zu einer Polarisierung und Zerstörung des Beziehungsnetzes. In der Not rückt die Verwandtschaft zusammen, und der nicht zur Familie gehörende Elternteil wird ausgegrenzt und zum Sündenbock gemacht. Ein kollektiver Racheakt. Er dient letztlich niemandem und schadet dem Kind. Sie vereinsamen und geraten in Loyalitätskonflikte.
      MC: Bei mir war es eher umgekehrt. Beide Familien haben sofort beteuert, dass unsere Trennung an ihren Beziehungen zu jedem von uns nichts ändern werde. Das war sehr hilfreich und gut für unsere Tochter. Sie blieb in beiden Familien aufgehoben und wir, ihre Eltern, hatten nicht das Gefühl, dass einer dem anderen das Kind wegnehmen möchte.
      RL: Auch bei mir war es so Das Verhältnis zu meine Ex-Schwiegereltern und dem Rest der Familie wurde durch die Trennung nicht beeinträchtigt. Familienfeste wie Weihnachten oder Geburtstage haben wir auch Jahre nach der Scheidung noch gemeinsam gefeiert. Für die Kinder ist auf diese Weise die Familie intakt geblieben, auch wenn Mutter und Vater an verschiedenen Orten wohnten. Es waren glückliche Umstände, und ich bin bis heute dankbar dafür.
      MC: Etwas überspitzt könnte man sagen: Für das eigene Wohl und das Wohl der Kinder sollte man alles daran setzen, damit es dem Ex-Partner möglichst gut geht. Eine paradoxe, aber für alle vorteilhafte Art, mit der Scheidung umzugehen. Wem es gelingt, den kann man dazu nur beglückwünschen.“

      Einen großen Wunsch für Deine Zukunft verbinde ich noch mit diesem Tag.
      Nämlich, dass Du, wenn Du auf die Konfirmation zugehst, sinngemäß etwa folgendes zu mir sagen wirst: „Weißt Du lieber Papa. Es stimmt schon, wenn die Leute sagen: Du bist nicht ganz dicht. Aber dieses Ding mit der Kirche und diesem jüdischen Wanderprediger, der sich vor 2000 Jahren zur Vergebung unsrer Sünden hat ans Kreuz schlagen lassen, da ist doch echt was dran.“

      In diesem Sinne, Alles wird gut, Amen.