Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

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    • Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo,
      die Unstimmigkeiten wegen des Umganges mit meiner Tochter sollen nun vom Gericht ausgeräumt und der Umgang dort festgelegt werden.

      Hier geht es also weniger um rechtliche Fragen.
      Eher um eine zwischenmenschliche.

      In den Gesprächen mit der KM, die seit kurzem wieder stattfinden hat sich eines herauskristallisiert:
      Wir hegen ein tiefes Misstrauen gegeneinander.:(
      Ich traue ihr zu alles zu tun, um ihren Einfluss, ihre Macht und die Möglichkeit und Steine in den Weg zu legen zu behalten.:evil:
      Sie hegt eine neue Befürchtung: obwohl ich - auch nach ihrem Bekunden niemals solche Tendenzen zeigte - könnte ich eines Tages "Durchknallen". Was "Durchknallen in Bezug auf meine Tochter bedeutet, kann ich nur vermuten. Vielleicht meint es, ich verschwinde eines Tages mit meiner Tochter ins Ausland oder schließe mich in meiner Wohnung mit ihr ein. :evil:

      Das auf jeden Fall ist der Grund, warum sie immer noch den Umgang beschränkt und auch nur ein Minimum durch das Gericht vereinbart sehen möchte.
      Dann, wenn das Minimum vom Gericht festgeleg worden ist (so die Vorstellung der KM), kann ich meine Tochter wieder so häufig sehen, wie wir wollen.
      ?( ?( ?(

      Ich sehe da zwar keinen wirklichen Zusammenhang: wenn das Minimum an Umgang festgeschrieben ist, ich meine Tochter bis dahin seltener sehen kann, als wir beide das wollen, ich sie aber nach dem Gerichtsbeschluss wieder oft sehen kann, verändert das das Risiko zukünftigem "Durchknallens" doch nicht.

      How ever.

      Offenbar haben wir beide das Gefühl, wir müssten uns und unsere Tochter vor dem anderen beschützen.:rolleyes:
      Hat jemand von euch Erfahrungen damit, ob und wenn ja welche Art der Vermittlung hier helfen könnte?

      Grüße
      Thomas
      Eine schöne Zeit
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo Init,

      aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen: Jein!

      Es hilft sicherlich schon, da gegenseitige Unterstellungen, Vorwürfe und Anklagen vom Mediator unterbunden werden und es in der Mediation um konkrete, vertragliche (d.h. verbindliche und durch Dritte jederzeit kontrollierbare!) Vereinbarungen geht. Bei Zustandekommen und späterer Einhaltung der Vereinbarungen kann also Misstrauen abgebaut werden. Soweit die Theorie und sicherlich auch vorkommende Praxis.

      Der Knackpunkt ist folgender: Wenn sich einer der beiden Elternteile in die Enge getrieben fühlt und Dinge entgegen der eigenen Überzeugung zusagt (aber später gar nicht halten kann/will) oder vielleicht im Gegenteil nur eine Bühne sucht, um zu beweisen: Der Andere ist an allem schuld! - dann ist die Mediation (auch wenn es trotzdem zu einer Vereinbarung kommen sollte) eher problematisch.
      Meine Ex hat kurz vor dem Ende die Mediation abgebrochen, indem sie noch mal einen ganzen Stapel Forderungen nachgekarrt hat und dies auch von den beiden Mediatorinnen als ungerechtfertigt beurteilt wurde.

      Trotzdem: Wenn etwas dabei herauskommt, nutzt es vor allem den Kindern - und das ist m.E. immer einen Versuch wert (die Mediation beim JA ist i.d.R. kostenlos, wenn es um Kindesbelange geht).

      Schöne Grüße
      vom Mike
      Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert. (Paul Watzlawick)
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      hallo Thomas, wenn es Mediator gelingt daß Ihr miteinander über diese - irrationalen - Ängste redet.

      zu einer erfolgreichen Mediation braucht's 2 mit gutem Willen.
      [COLOR=#336666]mfg WB - für die Kontaktstelle Wiesbaden [/color]

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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Original von Wolfgang Becker
      hallo Thomas, wenn es Mediator gelingt daß Ihr miteinander über diese - irrationalen - Ängste redet.


      Danach habe ich sie eben gefragt. Ob sie mitmacht.
      Vielen Dank.
      Eine schöne Zeit
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo Mike,
      Vielen Dank für Deine Antwort.
      So und ähnlich wie Du es beschrieben hast, ist es uns in der Vergangenheit beinahe stets gewesen.
      Und ich glaube der Schlüssel liegt, wie Wolfgang meint, darin, dass wir über das hinter den Veträgen, unsere Ängste und wahren Motivationen klar werden. Und versuchen damit und mit UNS ins Reine zu kommen.
      Ich meine, solange wir uns geliebt und/oder vertraut haben, hatten es die 2 kleinen Hühner ;) immer besser. (Meine Tochter hat noch eine große Schwester, aus einer anderen Beziehung meiner EX).

      Vielleicht finden wir tatsächlich heraus, warum wir uns selber und den Kindern im Weg stehen. Versuchen möchte ich es zumindest.

      Grüße
      Thomas
      Eine schöne Zeit
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Original von init
      Original von Wolfgang Becker
      hallo Thomas, wenn es Mediator gelingt daß Ihr miteinander über diese - irrationalen - Ängste redet.


      Danach habe ich sie eben gefragt. Ob sie mitmacht.
      Vielen Dank.


      nur mal ne neugiereige frage: macht sie mit?
      das mit dem misstrauen ist so eine sache. ich stecke ja auch grade in so einer lage ... und auf die frage eben, wo soviel an misstrauen zwischen meiner "nochfrau" und mir herkommt habe ich auch in der mediation keine antwort erhalten und gefunden ...

      gruß janos
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo,
      zunächst brauchte sie "Zeit darüber nachzudenken".
      Heute hat sie, mit den üblichen Einschränkungen und Vorgaben und der Annahme, dass ich mich um alles kümmere und Terminvorschläge unterbreite,
      zugesagt, genau dort die Mediation fort zu führen, wo sie vor 3 Jahren - nach einmaliger Teilnahme - abgebrochen wurde.

      Meine ehrliche Meinung?

      Die "Zeit zum Nachdenken" brauchte sie, um sich bei ihrer Anwältin schlau zu machen, wie man mit so einer Anfrage nach Mediation umgeht.
      Denn in ihrer Zusage erklärte sie heute, dass ich ja wisse, dass "sie stets dazu bereit war und ist....und soetwas immer als sinnvoll ansah und ansieht.."
      Jetzt glaube ich tatsächlich, dass es hier nicht um Misstrauen gegen mich geht. Sondern darum, mir - wo es nur geht - auf die Nase zu hauen, weil ich aus der Beziehung will. Und da außer unserer Tochter nicht mehr viel da ist, mit dem man mich erwischen kann, wird mir mit dem Umgang und der Sorge "auf die Nase gehauen".
      Und das, trotzdem meine Kleine darunter leidet.

      Das Verhältnis zwischen mir und meiner EX wird täglich schlechter, die Gemeinheiten immer offener. Ich nehme an, sie kommt mit, damit eine Absage vor Gericht nicht gegen sie ausgelegt werden kann.
      Denn zum Gericht geht es sicher - der Antrag auf Einstweilige Anordnugn ist gestern raus gegangen.

      Wenn ich mich irre - was mich sehr freuen würde - erfahre ich das in der Mediation.
      Eine schöne Zeit

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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Ja, nochmal Hallo,
      die Informationen von Mediatoren und meinem Anwalt sind eingetrudelt:
      1) Da bereits ein Verfahren wegen Umganges anhängig ist, wird zur Zeit eine Mediation als nicht sinnvoll angesehen.
      2) Nachdem, was ich mit meiner EX erlebt habe, wird eine Mediation grundsätzlich als nicht allzu sinnvoll angesehen.

      FAZIT: Mediation frühestens nach dem Gerichtsbeschluss.
      Eine schöne Zeit
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo,

      ja dann möchte ich jetzt mal die Fachleute fragen hier: sind Trennungsvereinbarungen denn nicht gleich per gerichtlichem Urteil zu erreichen? Eine Mediation ist doch, so wie ich es sehe, nur eine aussergerichtliche Vorstufe. Also eher dahingehend angelegt, wenn sich beide daran halten die gerichte nicht damit zu belangen.
      @ init zu 2) wenn ich es richtig interprtiere ist Deine Frau sehr verletzt. Klingt schon sehr nach den Tiefschlägen, die ich einstecken muss gerade.

      Gruß Janos
    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo,
      Ich bin ziemlich weit von den "Fachleuten", denke ich. Aber ich kann Dir erzählen, was ich bisher erfahren habe:
      Laut Jugendamt hat ein Vater mit gemeinsamer Sorge das erheblich kürzere Holz gezogen als die KM. Erklärung: Sie ist weiblich. Das ist das Hauptargument.

      Laut meinen (inzwischen 3) Anwälten,
      ist die Sicht des Jugendamtes realistisch,
      werden Verleumdung gegen den EX, Vereitelung des Umganges, Beeinflussung des Kindes, Behinderung der Sorge um das Kind, Einmischung in die Sorge um das Kind sowie emotionaler Terror gegen EX und Kinder
      häufig durch die KM nach einer Trennung begangen.

      Zwar sind das strafbare Handlungen (es war erstaunlicher Weise recht schwierig hierzu eine Klare Aussage zu erhalten), allerdings hat

      1. der Gesetzgeber "vergessen" probate Mittel einzuräumen, um den "Rechtswidrigkeiten begehenden Elternteil" zur Einhaltung geltenden Rechtes zu bringen. Einziges Mittel sind Zwangsgelder oder "Schuldturm". In den natürlich niemand geschickt wird, der Verantwortung für ein Kind hat.
      2. werden Anschuldigungen der Eltern gegeneinander in der Regel vom Familiengericht nicht ernst genommen, weil aus der Luft gegriffene Anschuldigen gegen einander beim FG Usus sind.
      3. werden Ich und viele andere Männer vom JA, den eigenen Anwälten und Leidensgenossen angehalten, stille zu halten, weil es auch sehr oft vorkommt, das KMs Ihren Ärger mit dem EX an und in die Kinder weiterleiten.

      Alles im allem, gibt es heute kein wirkliches Mittel, einen aus dem Ruder laufenden, weiblichen Elternteil einzufangen.

      Deshalb ist hier sehr oft eher Verhandlungsgeschick und der Versuch Schmerzen zu lindern und Vertrauen wieder zu schaffen gefragt.

      Ob meine EX verletzt ist, weiß ich nicht.
      Sie fühlt sich aber ganz sicher verletzt. Dadurch, dass ich mich von ihr getrennt habe.

      Und ich weiß auch, dass auch ein Stück weit verhandeln und stille halten muss, um meine Kleine zu beschützen.

      Deshalb das Angebot zur Mediation. Realistisch ist da überhaupt keine Chance dort eine Einigung zu erzielen, an die sich zukünftig gehalten wird.
      Denn hier - in diesem Fall - geht es darum den EX (mich) mit allen vorhanden Mitteln zu bestrafen oder irgendwie doch noch zu obsiegen. Die Macht zu besitzen alles (zumindest alles in Bezug auf die Kinder) kontrollieren und steuern zu können ist einfach zu köstlich - für manche - um sie nicht missbräuchlich anzuwenden.

      Das geht - offensichtlich - am Thema "zum Wohle des Kindes" vorbei.

      So ist es mir widerfahren. Das kann aber auch ein ganz spezieller Einzelfall mit einem enormen Pech-Potenzial sein.
      Obgleich mein Anwalt mir gestern noch versicherte, ich jammerte "auf hohen Niveau". Da seien Väter - was ich ihm ohne weiteres sofort glaube - die noch viel, viel größeres Pech hätten....

      Für meinen Teil sehe ich mich in einer Zeit und einer Gesellschaft, die mich nachempfinden hilft, wie es an vielen Stellen Frauen vor 50 Jahren gegangen sein muss.

      :) Aber heute liegt meine frisch gebadete Tochter auf meinem Schoß, sagt: „ich hab´ Dich lieb“, läßt sich verwöhnen und heute ist alles gut.:)
       
      Eine schöne Zeit

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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo init, kommt dieser Punkt 1 vom Mediator ?

      das würde mich doch schon wundern. in der Zeit von Klage einreichen bis zur Verhandlung könnte man schon nutzen das auch außergerichtlich zu klären. Hat den Vorteil, wenn’s doch nicht klappt ist die Wartezeit bis zur Verhandlung nicht mehr so lang und man kann einem Versuch des Richters zu Vergleich damit kontern.
      [COLOR=#336666]mfg WB - für die Kontaktstelle Wiesbaden [/color]

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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      hallo Janos, wenn die Mediation erfolgreich ist steht am Ende eine Scheidungsfolgenvereinbarung. Die sollte jede/r von seinem RA checken lassen, dann erst unterschreiben.
      zur Scheidungsverhandlung braucht dann nur der von Beiden RA mitbringen der Scheidungsantrag stellt. es wird dann nur Scheidung + Versorgungsausgleich verhandelt,
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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Hallo init, kommt dieser Punkt 1 vom Mediator ?

      Nein. Mein ANwalt und inzwischen auch die KM haben klar gesagt "Macht keinen Sinn, warten bis Gerichttermin". Der Mediator verwies auf die ehrliche Bereitschaft beider Parteien as-a-must.
      Und die ist jetzt halt nicht vorhanden (Siehe oben)öl.
      Die KM ist bereit gweswen an einer "Mediation" zum Thema "Unsere schmerzvolle Vergangenheit" Teil zu nehmen, wozu ich zugestimmt hatte. Als ich ihr klarmachen konnte, dass das Thema "Umgang mit meiner Tochter" ein anderes ist und ebenfalls behandelt werden muss, wollte sie gar nicht mehr zu einer Mediation, sondern auf das Gericht warten.

      in der Zeit von Klage einreichen bis zur Verhandlung könnte man schon nutzen das auch außergerichtlich zu klären.

      Genau das hatte ich auch gehofft. Die "Luft reinigen", den Abgrund zwischen uns Alten verringern. Damit - auch wenn bei der Mediation keine Einigung erzielt wird - beim Gericht sachlicher und mehr im Blick auf die Kinder argumentiert und verhandelt wird.
      Hat aber leider nicht geklappt. Gestern Nachmittag habe ich noch Drohung von der EX erhalten und ich solle mich "bei Gericht auf ein paar Überraschungen gefaßt machen." Gestern Abend kam dann eine Einladung zum Schäferstündchen.:(
      Das und ähnliches zeigt mir zumindest, das eine Mediation eine gute Idee war.....

      Hat den Vorteil, wenn’s doch nicht klappt ist die Wartezeit bis zur Verhandlung nicht mehr so lang und man kann einem Versuch des Richters zu Vergleich damit kontern.

      Guter Gedanke. Vielen Dank. Sieht im Moment aber so aus, als ginge es nicht. Aber vielleicht ändert sie ja noch einmal ihre Meinung.?.

      Läuthäuser- Schnarrenberger ist meine Alice Schwarzer. Und ich sehe uns erst am Anfang.
      Eine schöne Zeit

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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Läuthäuser- Schnarrenberger ist meine Alice Schwarzer. Und ich sehe uns erst am Anfang.

      was soll das hier ?( X(
      immerhin wurde unter ihrer "Ministerschaft" die ersten Grundlagen für eine schon lange erforderlichen Änderung des Kindschaftsrechtes gelegt. Leider erfolgte durch die Abdankung (aus ganz anderen Gründen) eine Verzögerung, so daß das doch noch bis 1998 dauerte.
      Also bitte keine Beleidigende Äußerungen gegen Politiker hier, schon gar nicht gegen solche mit denen ISUV eine gute Zusammenarbeit hatte.
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    • RE: Hilft Mediation auch bei Misstrauen?

      Original von Wolfgang Becker
      Läuthäuser- Schnarrenberger ist meine Alice Schwarzer. Und ich sehe uns erst am Anfang.

      was soll das hier ?(X(
      immerhin wurde unter ihrer "Ministerschaft" die ersten Grundlagen für eine schon lange erforderlichen Änderung des Kindschaftsrechtes gelegt. Leider erfolgte durch die Abdankung (aus ganz anderen Gründen) eine Verzögerung, so daß das doch noch bis 1998 dauerte.
      Also bitte keine Beleidigende Äußerungen gegen Politiker hier, schon gar nicht gegen solche mit denen ISUV eine gute Zusammenarbeit hatte.


      Ja eben!!!!!
      Das was Frau Schwarzer für die Frauen erreicht hat, hat Frau Läuthäuser- Schnarrenberger - im vergleichenden Sinne - für (im besonderen unverheiratete) Väter begonnen!
      Ich und meine Tochter profitieren seit der Geburt meiner Tochter von dem, was Frau Läuthäuser- Schnarrenberger angestoßen hat.:D
      Sie hat initial die Rechte der Väter und die der Kinder an den Vätern erkämpft, sozusagen.
      Und trotzdem muss es - meiner Meinung nach weitergehen. Deshalb sehe ich uns erst am Anfang.

      Tut mir leid, wenn der Vergleich mit Alice Schwarzer schlecht angekommen ist. Warum das grundsätzlich als Beleidigung gewertet wird, kann ich nur vermuten.....

      Aber Du siehst jetzt hoffentlich, dass ich weder die Absicht hatte noch einen Grund hätte, ausgerechnet diese Frau zu beleidigen.
      Vielen Dank an Frau Läuthäuser- Schnarrenberger.
      Eine schöne Zeit

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