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  • Hallo in die Runde, ich habe mich auf die Suche nach einem Berechnungsmuster für die Aufteilung nach 270 AO gemacht. Aufteilungsanteil = Steuer des Ehegatten bei getrennter Veranlagung x aufzuteilender Betrag aus der ZV -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Summe der Steuerbeträge beider Ehegatten aus der getrennten Veranlagung Beispiel: festgesetzte Steuer bei ZV der Ehegatten 10.000 € (festzusetzende) Steuer bei fiktiver Einzel…

  • Quote from Kakadu59: “Wo hast Du diesen Gedanken hier her ” Hallo Kakadu, ich habe halt Beitrag 144 und 147 in diesem Thread so gedeutet, insbesondere: Quote from Kakadu59: “Der Einzelrichter am OLG hat nach dem gescheiterten Versuch eines selbst vorschlagenen Vergleiches (ich war nicht bereit fast 800,- € Unterhaltsüberzahlung in den Wind zu schießen) die verbale und argumentative Keule gegen mich und zugunsten der Tochter geschwungen. Das seltsame: ich mußte am Ende (Beschluß) weniger bezahlen…

  • Quote from Clint: “Würde ein Kind bei mir einen Vollstreckungsversuch wagen, noch dazu bei so einer "Aktenlage", würde ich es durch alle Instanzen treiben. Und enterben. ” Hallo Clint, für mich bräuchte es nicht erst ein "durchklagen" oder einen Vollstreckungsversuch um sowas zu erwägen. Wenn das volljährige Kind schon nicht ordentlich an der Ermittlung seines Unterhaltsanspruchs und ggf. der Abänderung eines Titels mitwirkt, hat es ganz offensichtlich die Schädigung meiner (auch finanziellen) I…

  • Hallo Testmama, (auch) aus diesem Grund, dass mir klar war, dass wieder Begehrlichkeiten auf meine Steuererstattung bei der KM und dem Kinde meines Mannes geweckt würden, hab ich seit Jahren die Einzelveranlagung gewählt. Vermutlich wissen die örtlichen Gerichte mit dem BGH-Urteil auch nicht wirklich was anzufangen und rechnen deswegen nach Gutdünken (oder wie bei Kakadu - zu seinem Vorteil - die volle Steuererstattung der KM zu)... Das gleiche Spiel hast Du übrigens, wenn dann auch noch die Ste…

  • Hallo Testmama, Quote from Testmama: “Aber daraus könnte man analog zum Vorschlag von @Clints Aufteilungsbescheid (der bei meinem Verständnis aber für Steuerschulden und nicht Rückerstattungen gedacht ist) die prozentuale Aufteilung errechnen. ” ich möchte das ganze ja auch gern pragmatisch sehen und die gesamte (Zusammenveranlagungs)Erstattung einfach aufteilen nach einbehaltenen Steuerabzugsbeträgen zum jeweiligen Einkommen (oder den einbehaltenen Lohnsteuern zzgl des vom jeweiligen Vorauszahl…

  • ja, cool. Meiner (ZV aus 2008 und 2009) hatte die Abzugsbeträge der Ehegatten nicht einzeln aufgeführt. Wenn man jetzt hier eine Umfrage erstellen könnte, würde ich fragen, bei wem (heute) noch die Bescheide so aussehen wie Deiner aus 2004 (also die Einzel-Aufzählung der Lohnsteuerabzüge bei Ehegatten). Ich kann ja nicht auf meine aktuellen zurück greifen - ich mach Einzelveranlagung. Gruß Tanja

  • Hallo Aurim, wenn Du gegen die Kürzung Deines Selbstbehaltes vorgehen willst, musst Du nachweisen, dass Deine Frau selbst nicht leistungsfähig ist bzw. staatliche Leistungen bezieht. Weist Du das nicht nach, bleibt es bei der Kürzung um 10%. Gruß Tanja

  • Quote from Fero: “ Da steht drauf, wieviel Einkommen jeder hatte und wieviel Einkommensteuer und wieviel Kirchensteuer jeder darauf bezahlt hat bzw. bezahlen muss. Also aufgeschlüsselt nach Ehemann und Ehefrau. Aber ich bin wirklich nicht der Experte. ” Hallo, also bis zum Beweis des Gegenteils (durch Hochladen des anonymisierten damaligen Bescheides) behaupte ich, dass das definitiv nicht stimmt. Bei einer Zusammenveranlagung werden zwar die jeweils bezogenen Einkünfte (und Werbungskosten bzw. …

  • upsi, 2023 nicht gelesen Für Deinen letzten Satz: high five! Gruß Tanja

  • Hallo Testmama, ich bin der Meinung, dass auch eine Berechnung durch Nicht-Steuerberater vom Gericht akzeptiert wird (und werden muss). Wenn das bei Kakadu anders war, dann vermutlich (!) deswegen, weil dazu kein stichhaltiger Vortrag/Beweisangebot erfolgte. Kein Gericht wird sich ohne Veranlassung hinstellen und selbst rechnen. Wird aber die Zurechnung nur der anteiligen Steuererstattung vorgetragen, muss die Gegenseite dagegen etwas sagen. Dann kann man die Berechnung raus geben und dann besch…

  • Quote from Clint: “der als Datei hochgeladene Steuerbescheid für 2020 ergibt eine Erstattung für 2020 in Höhe von insgesamt 794,65 Euro. Vermutlich hast du das fälschlicherweise als Rückzahlung von Steuervorauszahlungen für 2021 angesehen und hier im Forum 780,00 Euro genannt. Steuervorauszahlungen für 2021 sind jedoch in dem o.g. Bescheid mit 867,00 + 69,00 als getilgt angegeben. ” Hallo Clint, hier zeigt sich leider wieder einmal, dass man aus Unwissenheit oder Versehen falsche Dinge vorträgt.…

  • Hallo Stern, ggf. immer direkt nachfragen, woraus sich der Anspruch ergeben soll (Gesetz oder Urteil benennen lassen...) Das ist eines der ersten Dinge, die ich hier gelernt habe: "wo steht das?" Ansonsten hab ich auch viele Ideen, wer mir was und wieviel geben könnte/zahlen müsste... Gruß Tanja

  • Hallo Hugoleser, Stern hat "Steuerabzug vom Lohn" auf seinem Bescheid. Also eher Angestellter. Wegen der (rückwirkenden) Kindergeldsache würde ich nun gerade keinen Anwalt einschalten. Wo soll denn da eine Rechtsgrundlage für bestehen? Gruß Tanja

  • Quote from Stern2020: “Also bitte abschließend: Soll ich auf Mails meiner Frau mit einem Anwalt reagieren? ” Darauf kann ich Dir keine Antwort geben. Du hast schon auf dem Schirm, dass wir hier Laien sind? Ich würde (aus Angst, dass irgendwer hinterher sonst kommt mit: "wurde nicht widersprochen, gilt also als zugestanden") rechtzeitig einen Anwalt aufsuchen - erst Recht, wenn es um Trennungsunterhalt (das ist ja was anderes, als Ehegattenunterhalt nach der Scheidung) geht. Da ich bei den Trennu…

  • Hallo Stern, Quote from Stern2020: “Die Steuerklasse 2 kann ich nur mit Zustimmung meiner Frau für meine Tochter beantragen. ” wieso? Ist das Kind nicht bei Dir gemeldet? Ich dachte, Deine Frau wollte ausziehen/ist ausgezogen? Quote from Stern2020: “Dies auch erst nach Scheidung. Im Trennungsjahr geht das nicht. ” Das stimmt nicht. Nicht erst nach der Scheidung. Was stimmt: im Trennungsjahr (wenn man noch Zusammenveranlagung machen könnte) geht das nicht. Du könntest also ab 2022 die Stkl. II au…

  • Hallo Stern, Du solltest Deinen Anwalt schon einen Blick drauf werfen lassen, wenn denn die schriftliche Forderung (auch über die Höhe und die Grundlagen der Ermittlung) zum Trennungsunterhalt kommt. Ich verstehe noch nicht so ganz, wieso Du Vorauszahlungen zu leisten hattest. Hast Du die falsche Steuerklasse (kein Faktorverfahren) gewählt? Bei 3/5 kommen doch nur Nachzahlungen und VZ zustande, wenn der Einkommensunterschied nicht so groß ist zwischen den Ehegatten? Dazu gibt es eigentlich immer…

  • Hallo in die Runde Quote from Fero: “Die Aufdröselung macht das Finanzamt. Sieh dir nachher euren Steuerbescheid an. Du unterliegst derselben falschen Annahme wie ich seinerzeit. Die Einkünfte werden NICHT zusammengerechnet und davon EIN Steuersatz und EIN zu zahlender Betrag berechnet. Jeder bezahlt immer noch seine eigenen Steuern, allerdings mit deutlich reduziertem Satz. ” das ist schlicht gesagt Blödsinn. Quote from Testmama: “Im Mai erwarte ich nun vom Aktivbevollmächtigten(Kindsvater) ein…

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    TanjaW9 - - Forum intern

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    na wunderbar. Dann sind ja jetzt alle zufrieden und ich kann das Thema schließen.

  • Hallo Stern, Quote from Stern2020: “Ich habe in 2021 eine Steuervorauszahlung von über 900 EUR von meinem Konto an das FA geleistet. Dies war schon u.a. während dem Trennungsjahr (Start ab 6/21). ” Sicher für das (Steuer)Jahr 2021, oder? Und Du hast das Finanzamt wann genau in Kenntnis gesetzt von der Trennung? Quote from Stern2020: “Nun hat das Finanzamt mir im November dann 780 EUR als Rückerstattung gegeben. Davon möchte meine Frau nun die Hälfte haben. ” Aufgrund von was. Da käme z.B. infrag…

  • Steuererstattung im Trennungsjahr

    TanjaW9 - - Trennungsjahr

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    Hallo Stern, wo und in welchem Gesetz steht, dass die Rückerstattung der Steuervorauszahlung zur Hälfte der Frau zusteht? So weit ich weiß, wird das Geld dem erstattet, der es auch gezahlt hat. Es ist ja keine Steuererstattung aufgrund Veranlagung sondern die Erstattung zu hoher Vorausleistungen auf die noch zu ermittelnde Steuer. Hat Deine Frau bei der Berechnung der Vorauszahlung eigene Einkünfte gehabt von denen keine Steuer einbehalten wurde? Ich glaube nicht, dass die Erstattung im November…