Search Results

Search results 1-20 of 30.

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • Hallo @TanjaW9 und vielen Dank für Deine Mühe Das hilft schon viel weiter!

  • Hallo @TanjaW9 ich habe mir Dein zitiertes Urteil (BGH v. 21.10.2020 - XII ZB 201/19, BGH v. 10.07.2013 - XII ZB 298/12 - FamRZ 2013, 1563 Rn. 15 m.w.N.) herangezogen und hier eben den Teil, der meine Frage betrifft. Hier urteilt das Gericht wie folgt: "Die erheblichen Steuererstattungen, die der Antragsgegner und seine neue Ehefrau in den Jahren 2015 bis 2017 erhalten hätten, seien in die Einkommensberechnungen einzubeziehen. In Anlehnung an § 270 AO sei zunächst anhand der fiktiven Steuerlast …

  • Hallo @Max Mustermann, mein bereinigtes Einkommen liegt bei 1558 €, ich zahle freiwillig 100 % DDT. Der Kindsvater hat die Energie sich jeden Cent seiner 5 Jahre Unterhalt zurück zu holen. Unter Mithilfe eines befreundeten gewissenlosen "Familien"-anwaltes, dem er selbst keine Gebühren bezahlen muss. Er weiß zwar nicht, wie mein EM finanziell gestellt ist, aber er vermutet ihn im Bereich Großverdiener. Das geht ihn aber überhaupt nichts an.

  • Hallo @Fero danke für Dein Beispiel, aber daran sehe ich leider auch keine Aufteilung des zu erstattenden Betrages jeweils für EM und EF. Aber daraus könnte man analog zum Vorschlag von @Clints Aufteilungsbescheid (der bei meinem Verständnis aber für Steuerschulden und nicht Rückerstattungen gedacht ist) die prozentuale Aufteilung errechnen.

  • Hallo Tanja, ja, das mit dem "Gericht beschäftigt sich und es bleibt nur ein Teil (bis gar nichts hängen) hab ich in der letzten Verhandlung mit dem Kindsvater (privatrechtliche Geschichte) erlebt. Da werden Lügen aufgetischt, die auch noch vor Gericht direkt widerlegt werden können, aber es wird einfach unter den Teppich gekehrt... Gericht+hohe See=Gottes Hand....naja. Auch eine mit Stolz getragene Niederlage ist ein Sieg. Da kommt in den nächsten 1,5 Jahren sicher noch einiges auf mich zu. Die…

  • Ihr Lieben, ich danke euch für den regen Austausch zu meiner Angelegenheit! @TanjaW9 das Kind wird im Mai 2023 18 Jahre alt. @Hugoleser richtig, die Steuererklärung 2021 ist noch nicht erstellt, steht aber kurz bevor (ich bin immer gern etwas früher dran und möchte vorbereitet sein) @Kakadu59 okay, dann werde ich den Steuerberater darum bitten, die Aufteilung vorzunehmen. Das macht er und ich denke, das ist auch komplikationsloser und für uns auch finanziell besser, als wenn ich eine Einzelveran…

  • Danke Fero für Deine Antwort. ich glaube aber, dass ich vielleicht etwas zu ungenau/wenig zu meiner Situation erklärt habe, deshalb der Nachtrag. Ich war mit dem Kindsvater nicht verheiratet. Das Kind lebte 15 Jahre bei mir. Der Kindsvater zahlte zunächst gar nicht (weder für mich noch für das Kind) erst ab dem es 10 war, weniger als den Mindestunterhalt aus einer gemeinsamen Vereinbarung heraus, obwohl er durchaus leistungsfähig gewesen wäre. Schwamm drüber. Vor fast 2 Jahren meinte das Kind da…

  • Hallo zusammen, auf mich kommt bald eine Neuberechnung des Unterhaltes zu (2 Jahreszeitraum). Bei der letzten Berechnung war ich noch einzeln veranlagt. Wie verhält sich das mit der Steuerrückerstattung, wenn man neu verheiratet ist und gemeinsam veranlagt? Muss da vom Steuerberater eine Aufdröselung erfolgen, was auf jeden einzeln entfallen wäre, bei getrennter Veranlagung? Kann mir hier jemand helfen?

  • Guten Morgen, ja @fras12, der Selbstbehalt wurde nicht nach oben korrigiert/hat sich nicht angepasst.

  • Gerade die Info bekommen, die Tabelle ist eben online gestellt worden. olg-duesseldorf.nrw.de/infos/D…eldorfer-Tabelle-2022.pdf

  • ...und jetzt auch offiziell im Bundesgesetzblatt bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#_….pdf%27%5D__1639057221315

  • Habe gerade den Referentenentwurf erblickt. Nach meiner Erfahrung der letzten Jahre wird der auch so umgesetzt. bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebun…unterhaltsverordnung.html die Werte für 2022/2023 - „§ 1 Festlegung des Mindestunterhalts - Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder gemäß §1612a Absatz 1 des BürgerlichenGesetzbuchs beträgt monatlich - 1. in der ersten Altersstufe (§ 1612a Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) 396 Euro ab dem 1. Januar 2022 und 404 Euro ab dem 1. Janua…

  • Quote from TanjaW9: “Eine weitere Ermittlung ggf. Schätzung vorab durch die Familienkassen könnte zu einer enormen Mehrbelastung der Familienkassen führen ” Guten Morgen TanjaW9, das dachte ich mir eben auch. Danke für Deine Erklärung, jetzt kann ich es besser nachvollziehen. Mir ging es halt auch darum, wieviel nun vom Unterhalt dann bei den monatlichen Zahlungen in Abzug zu bringen ist. Und nachdem gestern Frau Bearbock noch meinte, es gäbe eine "Übergangslösung", schauen wir halt mal, wie es …

  • Hallo AnnaSophie, glaubst Du? Ich habe das eher so verstanden, dass das über die Kindergeldkassen monatlich ausgezahlt (wie halt jetzt auch das Kindergeld) nur halt in unterschiedlicher Höhe.

  • Hallo, kann mir das jemand erklären, wie das gemeint ist? Die neue Bundesregierung wird das einführen. Kindergrundsicherung soll am Einkommen der Eltern gestuft gerechnet werden, wenn ich das richtig verstanden habe und wie Kindergeld häftig beiden Eltern zugerechnet werden. Also für Kindern aus armen Familien mehr und aus reichen weniger. Das bedeutet aber doch auch, dass damit auch die Kindergeldstelle Einkommen abfragen muss, um den Anspruch zu berechnen, richtig? Hat da jemand schon Modelle …

  • Hallo uncontrolled, zu Deiner Sache mit der Anwaltskammer kann ich Dir auch einen ernüchternden Erfahrungsbericht geben. Da mein Gegenanwalt auch dauernd gegen das Umgehungsverbot meiner Anwältin verstoßen hat (§12 Abs.1 BORA) habe ich auch mal Beschwerde bei der Anwaltskammer eingelegt. Tja, was soll ich sagen: die haben das Verfahren angenommen, den Gegenanwalt um Stellungnahme gebeten, es habe "an einer fehlerhaften Aktualisierung in seinem Computersystem gelegen und auch beim Unterzeichnen h…

  • Hallo MaxMustermann, das habe ich mir so in etwa gedacht, da ja immer mit dem monatlichen Einkommen gerechnet wird und nicht mit dem vorhandenen Vermögen. Ich bin mir nicht sicher, ob auf dem eigenen Haus, das er selbst bewohnt jetzt noch Schulden drauf sind, nachdem er das vorzeitige Erbe erhalten hat. Kann sein, dass er seinen Bankkredit damit bezahlt hat. Das weiß ich leider nicht. Zu seinen monatlichen Einkünften zählen dann nur sein Einkommen als Hausmeister und eine Nebentätigkeit als "Han…

  • Hallo TanjaW9, Quote from TanjaW9: “aber Du bist doch (mit)sorgeberechtigt? Da hätte Dir der Ausbildungsvertrag doch zur Unterschrift vorgelegt werden müssen? ” Gerade wird ein Schüler-Praktikum absolviert und danach kommt dann der Ausbildungsvertrag. Da es die Handwerkskammer nur mit beiden Unterschriften akzeptiert, wird der wohl kommen. Früher oder später....aber ich bin da auf alle Fälle dahinter. Quote from TanjaW9: “Naja, alte Belege haben natürlich nur insoweit Aussagekraft, als dass Du d…

  • Wohnwert "besser" rechnen, geht das?

    Testmama - - Unterhalt

    Post

    Hallo AnnaSopie und TanjaW9, Quote from TanjaW9: “Fakt ist, Testmama hätte nach 242 BGB in Verbindung mit 1605 BGB zur Ermittlung der Haftungsquote, Anspruch aus Auskünfte über das Einkommen und Vermögen des Vaters - dies ggf. auch schon zu Zeiten der Minderjährigkeit. Wenn das Kind in einem Jahr in die Ausbildung startet, könnte das Auskunftsverfahren schon einige Monate zuvor anhängig gemacht werden. Nach meiner Erfahrung dauert das, da der gegnerische Anwalt sich meist erst mal mit Vorgeplänk…

  • Guten Morgen zusammen, Ja Tanja, genau so ist es. KV ist Besitzer von 2 Häusern, eins davon bewohnt er selbst, auf dem anderen besteht noch ein Nießbrauch seines Vaters, bei einem weiteren Haus wurde er ausbezahlt. Vor 9 Jahren hat er aus dem Verkauf einer Gaststätte eine Schenkung/vorzeitiges Erbe von einer halben Mio bekommen, 5stellige Beträge an Depots in Österreich. Dafür ist seine Tätigkeit als Hausmeister in einer größeren Firma eher als Freizeitbeschäftigung anzusehen. Nach unserer Trenn…