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  • Wenn die Mutter die Beistandschaft beendet, hat sie aber Anwaltskosten, das versucht sie denke ich zu vermeiden.

  • Vor 1-2 Wochen forderte mein Anwalt den Beistand auf, dass die Mutter auch zahlen kann/soll. Daraufhin teilte der Beamte der Mutter mit, dass sie auch Unterhaltsverpflichtet ist und der Beistand forderte ihre Einkommensnachweise etc. an um dies meinem Anwalt mitzuteilen. Das Schreiben, dass ich Mindestunterhalt zahlen soll, ist vom Februar, seit dem zahle ich 309 € je Kind auf Anraten meines Anwalts

  • ich bleib guter Dinge, dass mein Anwalt das zu meinen Gunsten durchbringt und die Mutter teilweise selbst für den Unterhalt der beiden Kinder aufkommen muss. Dann halten sich ja auch die Prozesskosten in Grenzen. Der Beistand sagte ja ebenso, dass beide Elternteile verpflichtet sind Unterhalt für die Kinder zu leisten.

  • Guten Morgen, @MaxMustermann danke für deine Berechnung, die mir eine gute Grundlage liefert. Bei meiner Ex würde die Berechnung defintiv anders aussehen. Das Jugendamt will, dass ich den Mindestunterhalt zahle. sie hätte somit je Kind 637,50 € inkl. Kindergeld zur verfügung. Kitagebühren und Essensgeld entfällt. Ausgehend von deinem Mietpreis, ich gehe davon aus, dass mit 16qm die Größe des Kinderzimmers gemeint ist. Wäre es hier identisch. 637,50 EUR Kindergeld + Unterthalt -128 EUR Miete -55 …

  • Das Jugendamt wollte den mindestunterhalt tituliert haben, dagegen will der Anwalt Nun vorgehen, er hat mir geraten je Kind 309€ zu zahlen bis die Sache mit dem Wohnwert der Mutter berechnet ist. Somit zahle ich seit März nur den Betrag in Höhe des Unterhaltsvorschusses an das Jugendamt.

  • und wenn der kindesunterhalt und Kindergeld nicht für die Mutter ist. Dann steht beides den Kindern voll zu, das sind ja für jedes Kind über 600€ davon kann man schon gut leben.

  • Die einfache Fahrzeit beträgt 1-1,5 Stunden

  • Ich möchte klar so Wenig wie möglich zahlen, wer versucht das nicht? Was ist daran falsch? Die Mutter arbeitet mehr. Bekommt das Kindergeld und eben noch Unterhalt. Ihr geht’s damit ja besser als mir

  • Mit Bahn und Bus wäre ich 1 - 1,5 Std. unterwegs und müsste noch mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren, ca. 15-20 Min. Ist das zumutbar? Den Anwalt kann ich schon bezahlen, bzw. das ist es mir Wert, wenn ich auf Dauer weniger zahlen und nicht das Leben der Ex finanzieren muss. Gruß, Sascha

  • Danke für euer Feedback, auch wenn ich letztendlich nicht weiß wie es ausgehen wird. Ich möchte mich halt nicht von ihr ausnehmen lassen, daher der Weg zum Anwalt in der Hoffnung, dass es sich zu meinem Vorteil auswirkt und ich nicht den Mindestunterhalt zahlen muss und mir noch Geld zum leben bleibt.

  • letztendlich liegt es an dem Wohnwert, was das deutlich höhere Einkommen der Ex ausmacht. ohne diesen verdient die Ex weniger als ich und kann keine so hohen Fahrtkosten wie ich absetzen.

  • Ich denke sie muss schon zahlen, sie wohnt mit den Kindern in einer 120qm Wohnung und da ist der Wohnvorteil recht hoch. So sagte es zumindest der Anwalt, dass sie da dann bezahlen muss, egal wie alt die Kinder sind, da sie sicher mehr als ich als Einkommen hat. Die Angelegenheit ist noch nicht bei Gericht, der Anwalt kommuniziert mit dem Beistand, der die Berechnung durchgeführt hart und fordert von der Mutter den Nachweis des Einkommens und hat die Wohnung als Wohnwert beim Jugendamt angegeben…

  • Mindestunterhalt und Unterhaltsvorschuss sind ja unterschiedlich hoch. Heißt wenn ich 100 € zahle, hat die Mutter 518 € zu zahlen, dann wäre das die Höhe des Unterhaltvorschusses von 618 € für 2 Kinder. Wenn sie das nicht zahlen kann, kann sie Unterhaltsvorschuss beantragen. Der Mindestunterhalt in Höhe von 837 € wäre dann nicht gedeckt und ich komme offiziell mit 100 € meiner Unterhaltspflicht nach. Sascha

  • Könnte die Ex dann auch noch Unterhaltsvorschuss beantragen, obwohl sie zu Barunterhalt verpflichtet ist, aber ich nicht einmal 100 € im Monat zahle. Komme ich mit dem Betrag von 100 € meiner Unterhaltspflicht nach oder könnte sie mir steuerrechtlich noch den Kinderfreibetrag nehmen, weil ich Unterhalt in so geringer Höhe zahle?

  • und da zählt sicher der angemessene Selbstbehalt von 1400 € obwohl beide Kinder noch Minderjährig sind?

  • Jetzt Mal angenommen, ich habe 2200 € netto Kredit Ehe 70,00 € Fahrtkosten 360,00 € Berufsunfähigkeitsversicherung 200 € Lebensversicherung 50 € Unfallversicherung 28 € wäre ein unterhaltsrelevantes Einkommen von 1492 € somit müsste ich nur 92 € im Monat zahlen und die restliche Differenz in Höhe von 745 € die Mutter. Habe ich das richtig verstanden? Wenn ich meine Arbeitszeit reduziere, sodass ich nur noch 2100 € netto habe, dann müsste ich nichts mehr zahlen, damit ich meinen angemessenen Selb…

  • Die Kindsmutter könnte aber auch wieder ihre Stundenanzahl reduzieren um nicht selbst für den Unterhalt aufkommen zu müssen? Ihr müsste ja auch der angemessene Selbstbehalt bleiben und sie hat keine gesteigerte Erwerbsobliegenheit. Dann wäre ich doch verpflichtet den Mindestunterhalt zu zahlen. Die Leitlinien des OLG Frankfurt zählen auch für Süddeutschland? Gruß, Sascha

  • Danke Clint, Angemessener Selbstbehalt bei Zahlung von Mindestunterhalt wären dann 1160 € nicht 1400 € oder? Mir werden nicht die kompletten Fahrtkosten anerkannt, weil ich sonst nicht den Mindestunterhalt zahlen könnte, somit wäre mein angemessener Selbstbehalt gefährdet und die Mutter unterhaltspflichtig. Habe ich das richtig verstanden? Gruß, Sascha

  • Danke für deine Antwort Sophie. Sie ist im öffentlichen Dienst beschäftigt, arbeitet Teilzeit im Jahr 2020 25 Stunden, hat ihre Arbeitszeit irgendwann dieses Jahr erhöht aber ich weiß nicht die tatsächliche Stundenzahl. Ich glaube nicht, dass sie das doppelte wie ich verdiene, bzw. kommt es drauf an, was als Mietpreis angesetzt. Wäre bei ihr auch ein fiktives Einkommen anrechenbar, da sie ja Vollzeit arbeiten könnte, da die Kinder alt genug sind um die Zeit alleine daheim zu verbringen?

  • Wechselmodell und erweiterter Umgang ist mir aufgrund meiner Berufstätigkeit nicht möglich. Mein Anwalt hat dies dem Jugendamt so mitgeteilt und der Beistand fordert jetzt die Mutter auf, ihr Einkommen offen zu legen. Ist sie dazu verpflichtet, diese Angaben zu machen, wenn das Jugendamt die Bestandschaft hat und die Kinder vertritt? Heißt wenn sie doppelt so viel Einkommen wie ich hat, muss sie alleine für den Unterhalt aufkommen und wenn sie weniger wie das doppelte hat dann nur anteilig? Gequ…