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  • Ja irgendwie schon. Fand auch die "Überprüfung" des Einkommens der KM fragwürdig. Einfach auf Zuruf. Bei meiner Überprüfung alle 24 Mon. reicht das nicht aus. Jetzt mal abwarten.

  • Hallo Tanja, das hatte ich eben vergessen zu erwähnen. Die 20% stehen nicht mehr zur Debatte. Es geht jetzt lediglich um rd. 1200€ Wunschleistungen, die von der KM "gebucht" wurden. Wie schon gesagt, ich hatte keine Kenntnisse darüber. Ich hatte auch schon das Gespräch mit der Praxis geführt. Das werde ich nochmals tun, falls das JA sich anders positionieren sollte.

  • Hallo und Danke nochmals für die Antworten. Ich hatte an das JA geschrieben und gleich am Montag einen Anruf der zuständigen Person erhalten. Nach den Darstellung in meinem Schreiben wird nun folgendes passieren. Das JA hat sich von der KM lediglich mündlich mitteilen lassen, wie hoch ihr Einkommen ist (fragliche Vorgehensweise). Das wird nun in Form von Belegen angefordert. Somit kann die Berechnung zur Zahnspange korrekt erfolgen. Da die Kommunikation belegt werden kann, konnte festgestellt we…

  • Das ist mir auch bewusst. Finde es immer sehr fragwürdig bei Gericht, wenn es um das Kindeswohl geht aber die Sachlage nicht ganzheitlich betrachtet wird. So hatte ich erst eine Begegnung mit dem JA in dem in der Coachingrunde gesagt wurde, das man in die Zukunft bei den Gesprächen schaut aber nicht in die Vergangenheit. Ich hatte vor Jahren bereits das Vergnügen und weiß, das sich danach nichts geändert hat. In manchen Lebenslagen halte ich es nach dem Motto "Wer die Vergangenheit kennt, kennt …

  • Hallo Kakadu59, erst einmal interessant, wie aus einem Kind eine Tochter wird. Hatte ich derartiges schon geschrieben ? Bzgl. Gericht etc. Das kann schon sein. Ich zu beginn der Trennung mir meine Informationen immer selber einholen müssen, weil die Mutter keine Auskunft gegeben hat. Kindergarten, Schule etc. In manchen Angelegenheit war das auch gut, da ich ungefilterte Informationen bekommen habe. Nur so z.B. ich warte seid rund 8 Wochen auf eine Antwort bzgl. Planung der Ferien. Bis heute hab…

  • Hallo, ja die Mutter arbeitet. Aber nicht im Umfang von 100%. Ich glaube eher zwischen 50-75. Es gibt noch ein Kind in der Familie der Mutter von 8 Jahren. Das mit dem Einkommen verstehe ich immer noch nicht so richtig. Wird also bei dem Mehrbedarf nur die 105% angenommen obwohl der Unterhalt bei 110%?

  • Guten Morgen, gestern war ein langer Tag und ich konnte nicht antworten. Ich bin überwältigt von den Antworten. Vielen Dank für die aussagekräftigen und ermutigenden Worte. @TanjaW9 bzgl. des Kindes: Ich teile deine Meinung bzgl. des Alters, der eigenen Einstellung und des Wohles. Dazu möchte ich sagen, das die KM immer (und das schon von Beginn der Trennung an) mich nicht in die Entwicklung, Erziehung involvieren wollte. Angefangen mit dem Ummelden, Anmeldung in Kita der Schule usw. Es fehlt ei…

  • Guten Morgen Tanja, auch Dir herzlichen Dank für die ausführliche Erläuterung. Die Mutter hat eine Beistandsschaft beim JA. Bzgl. Sorgerecht. Das ist hälftig. Die "Eskalationsstufe" macht mir immer schon Sorge. Ich habe mich jetzt über 12 Jahre zurückgehalten mit Anwalt, Gericht etc. Ende des letztens Jahres hat die Mutter mir vor Weihnachten mitgeteilt, das das Kind nicht zu mir kommen wird. Wegen Corona. Diese Vorfälle gab es zuvor auch schon des öfteren. Ich habe mich dazu entschieden, dies e…

  • Hallo und guten Morgen Sophie, besten Dank für Deine ausführliche Darstellung und Hinweise. Bzgl. Unterhalt. Ja ich zahle die 110% weil ich nur ein unterhaltsberechtigtes Kind habe. Spielt das eine Rolle in dieser Sache? Was passiert eigentlich, wenn ich den Unterhalt weiterhin wie im Titel zahle und dem JA den Sachverhalt/das Nichtakzeptieren so schildere? Kann das JA den Mehrbedarf/Sonderbedarf trotzdem einfordern? Danke und einen schönen Tage wünsche ich.

  • Hallo, diese Thema hatte ich nach der Trennung auch. Musste aber dann feststellen, das schlussendlich nicht geklappt hat. Möglich ist das aber schon. Man geht gemeinsam zum Anwalt, jedoch einer kann ihn nur "bestellen". Dieser stellt die Scheidungsmodalitäten zusammen (wenn man sich einig ist). Daraus wird bei einem Notar eine Urkunde erstellt, die es ermöglicht sich per Gericht scheiden zu lassen. Funktioniert aber nur, wenn man sich wirklich einig ist.

  • Guten Abend liebe Forumgemeinde, ich würde gerne mein Anliegen hier vortragen um evtl. hilfreiche Hinweise zu erhalten. Dafür bedanke ich mich jetzt schon. Zur Sachlage. Ich zahle immer pünktlich meinen Unterhalt der vom Jugendamt/JA (per Titel) festgelegt wurde. Momentan sind das 110% vom festgelegten Mindestunterhalt der entsprechenden Altersstufe. Kind ist 14 Jahre alt und lebt bei der Mutter. Nun habe ich vom JA einen Brief erhalten, in dem ich aufgefordert werde mich an den Kosten der Brill…