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  • Hallo Tanja, ich wollte dem TO nur die Frage beantworten, die ich nicht schon im anderen Forum, wo er die selbe Frage gestellt hat, beantwortet habe. Ich weiß, dass es für ihn nicht relevant ist. Den überschießenden Teil kannst du wie ein Selbstständiger behandeln, da gibt es Rechtssprechung zu. LG Max

  • Nein, auch auf Arbeitnehmer, die die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung toppen. Die dürfen den überschießenden Teil, also den auf welchen sie keine Rentenversicherungsbeiträge zahlen, mit 20% ansetzen.

  • Ich würde darauf hinweisen wollen, dass selbst im Wechselmodell gefordert wird den Bonus 50/50 aufzuteilen. Das entspricht aber nicht der Verteilung des Kindergeldes, denn im Wechselmodell kriegt üblicherweise der Elternteil mehr vom Bonus, der mehr verdient. Das hat der VAMV wohl auch durchblickt, weshalb auch hier Klientelpolitik betrieben wird.

  • Naja, man nennt das Drohen: man erwähnt immer wieder eine Klage, weil das Gegenüber dann denkt, dass eine Klage teuer ist und ggf. einknickt. Außerdem beruhigt das den eigenen Mandanten, weil der dann denkt, dass man was tut. Ich würde vermuten: umso öfters ein Anwalt mit einer Klage droht, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er wirklich klagt.

  • @Geckoaner: Tanja lebt auch ein WM und will dir sicher nicht böses. Es handelt sich eher um eine verwaltungsrechtliche Phrase. Im Übrigen: ein WM ist halt nicht einfach, weil man die Hälfte der Zeit mit vielem alleine ist. Und aus eigener Erfahrung (mit 3 WM-Kindern und einem Residenzkind, das ich auch mind. 50% mit betreue): man muss sich halt zum Teil aufgeben. Wäre es dir nicht möglich deine berufliche Tätigkeit aufzustocken oder einen Nebenjob aufzunehmen? Als Tipp: ich habe letztens mit jem…

  • Hallo Tanja, ja, ich teile den Anteil, der dem Barbedarf zuzuordnen ist, immer so auf, dass er wie die Unterhaltsquote der Eltern verteilt wird. Sonst führt das ja eben dazu, dass der Elternteil, der das Kindergeld bezieht, ggf. besser gestellt ist, als der andere Elternteil, weil die Reduktion des Bedarfs ggf. zu wenig Unterhaltsersparnis einbringt, eben wenn die Gehälter sehr ähnlich sind. Ich würde das auch so argumentiere, wie bei Hobbies: sind bspw. die Unterhaltsquoten 50/50 und zahlt ein …

  • Hallo Tanja, damit ich das also richtig verstehe: verdienen die Eltern bis auf den Euro genau identisch und bezieht die Mutter das Kindergeld, muss sie dem Vater nur 25% des Kindergeldes abgeben? Der auf den Bedarf entfallende Anteil dürfte ja keine Rolle spielen, da unabhängig vom Bedarf die halbe Differenz ausgezahlt werden muss, es aber keine Differenz bei identischen Einkommen gibt. Das würde bedeuten, dass der Elternteil, der im WM das Kindergeld erhält, bei nahezu identischen Gehältern, be…

  • Hallo Tanja, ich war in dem anderen Forum der gleichen Meinung, der du jetzt bist Ich kam auf einen Kindergeldanteil von 60,45%, den er vom Unterhalt abziehen darf. Dafür muss das Kindergeld aber an die Mutter ausgezahlt werden und eben nicht auf ein Konto, auf das er auch Zugriff hat. LG Max

  • Hallo goettinger, ich habe dir schon in dem anderen Forum, in dem du diese Frage gestellt hast, geantwortet.

  • Hallo zusammen, Quote from matti2: “Kann deine Situation verstehen aber denke, der Staat mag sich da nicht ins eigne Fleisch schneiden, denn wenn ein Vater weniger Unterhalt durch höheren Selbstbehalt zahlt, wird in vielen Fällen der Staat die Differenz übernehmen müssen, da der Bedarf der Kinder/Jugendlichen ebenso gestiegen ist. ” Kann dieser Argumentation nicht folgen, das Kind hat ja auch einen zweiten Elternteil. Die Zeiten, in denen Frauen zu Hause saßen und darauf achteten, dass das Ofenf…

  • Hallo zusammen, ich verstehe die Diskussion rund um das Zeugnis nicht. Wenn ein Vater auf einem Zeugnis 300 unentschuldigte Fehlstunden finden würde, würde er sicher Fragen stellen, wie zielstrebig die Ausbildung verfolgt wird. Diese Info kriegt man nicht aus der Schulbescheinigung. Also sollte das Kind diese Information bereitstellen. Wie ich bereits bemerkte, will das Kind doch auch sensible Unterlagen des Vaters. Da sollte man auch den gleichen Maßstab bei sich selbst ansetzen.

  • Quote from matti2: “Ja, das hatte ich auch so in Erinnerung, war mir aber aufgrund gegenteiliger Aussagen nicht mehr sicher. Letztens mussten wir einen Taschenrechner für 220,- kaufen. Nur mal so... als Größenordnung.. Für solche Dinge z.b. soll das BbgAföG sein. ” Interessant. 220 für einen Taschenrechner? In welcher Währung, wenn ich fragen darf. Mein Raspberry Pi hat 60 EUR gekostet und damit programmiere ich dir so ziemlich alles. Ein normaler graphischer Taschenrechner ist neu schon für unt…

  • Quote from matti2: “Ich inszeniere garnichts, es ist FAKT, dass wir uns um den Unterhalt kümmern müssen, da er nicht kommt oder sollen wir ihn einfach wegfallen lassen? So viel zum Thema "emotionalbesetzt" ” Es ist FAKT, dass der Unterhalt ab Volljährigkeit durch BEIDE Elternteile sichergestellt werden muss. Quote from matti2: “Das werd ich ganz sicher hier auch nicht mehr tun, die Gegenreaktionen kann man sich an 3 Fingern abzählen. ” War klar Quote from matti2: “In mehreren Regionen empfindlic…

  • @AnnaSophie: Und was ist mit Kindern, die diese Förderung nicht bekommen, sonst aber in einer vergleichbaren Situation? Womit bezahlen die ihren Laptop und ihre Schulsachen? Schulsachen sind doch auch Lebensunterhalt. Und insb. im konkreten Fall: glaubst du, dass das Geld tatsächlich so eingesetzt wird?

  • Hi, ja, das WM in D ist zum kotzen. Ich achte darauf, dass ich genau 50,000% der Zeit habe, ich kümmere mich auch um 50% der Arztbesuche, mache eigene Termine für jeden Elternsprechtag, Entwicklungsgespräche in der KiTa. Man sollte tatsächlich keine einzige Angriffsstelle bieten. Du hast das getan. Wie du selbst erkannt hast, wäre die sauberste Lösung erst auszuziehen, wenn eine Elternvereinbarung da ist, wo WM drin steht. Ich habe gewartet, am Ende ging es meiner Ex nicht schnell genug mit ihre…

  • Das ist das, was ich mit meinem laienhaften Post ausdrücken wollte: man hätte gegen die Klage an sich vorgehen müssen, da das JA nicht klageberechtigt ist. Es hätte erst geklärt werden müssen, ob tatsächlich ein WM vorliegt oder nicht. Kann es sein, dass es schon ein Urteil vorab zu diesem Thema gab?

  • Ich finde diesen Thread hier wieder mal sehr interessant. Es gibt einen Erwachsenen (18 Jahre alt), der Unterhalt begehrt. Die Mutter, die eigentlich auch barunterhaltspflichtig ist, will nun den Unterhalt für das Kind reinholen und sorgt sich aufopferungsvoll ums Kind. Mutter inszeniert sich und das Kind als Opfer. Meine Lebensrealität ist folgende: beide Elternteile sollten zum Lebensunterhalt des Kindes beitragen. Die Behauptung, dass Tanja so lebensunerfahren sei, finde ich substanzlos. Es w…

  • Quote from 46Vater100Zahler: “Welche Zahlungspflicht??? Meiner Meinung ist die Einrichtung einer Beistandschaft unzulässig, da im unterhaltsrechtlichen Sinn von paritätischer Betreuung ausgegangen werden kann. Warum also sollte ich einer Aufforderung eines unberechtigten Dritten Folge leisten? Natürlich wußte ich, dass mehr Geld gefordert wird als ich zahle und dass es NICHT auf ein Gemeinschaftskonto überwiesen werden darf, falls ich "Zahler" bin und der andere Elternteil "Betreuer" ist. Ich sc…

  • Ich würde mir das Geld für das OLG sparen. Es ist faktisch halt auch kein WM. Dass die Mutter das so hinbiegt, um Unterhalt und Betreuung zu bekommen, ist sicher unstrittig, aber ändert nichts an der Rechtssprechung: dem Vater bleibt nur es hinzunehmen, ein WM einzuklagen, um den Unterhalt DANACH anzupassen oder den Umgang entsprechend zu kürzen, wenn er sich derart viel Umgang bei vollem Unterhalt nicht leisten kann. Die Frage bleibt, ob die Mutter dann nicht einknickt, wenn sie plötzlich in de…

  • Nein, es gibt keine feste Grenze. Aber es gibt die Obliegenheit der gegenseitigen Rücksichtnahme. Mit 25 endet das Kindergeld. Kinder müssen berücksichtigen, dass der Unterhalt dann steigt. Wenn dein Sohn jetzt 5 Jahre arbeitet ohne eine Ausbildung zu machen und es sich dann doch anders überlegt, könntest du versuchen dich auf Verwirkung zu berufen. Aber es bleibt am Ende eine Einzelfallentscheidung.