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  • Ich glaube schon, dass das Jugendamt im Rahmen der Beistandschaft die gesetzlichen Bestimmungen zur Befristung von Kindesunterhaltstiteln kennt, so gerne ich auch das Gegenteil hoffe. Ich habe bislang immer pünktlich nach Berechnung die vereinbarten Summen gezahlt, es sind nie Rückstände aufgetreten. Trotzdem ist dem Jugendamt die Anpassung des Titels immer wichtig gewesen. Und dann auf einmal dieser Schritt? Natürlich hinterfrage und überprüfe ich die Entscheidungen des Jugendamts. Sie haben mi…

  • Vielen Dank für die Hinweise. Selbst wenn eine gewisse Sicherheit darin besteht, dass kaum Möglichkeiten bestehen die Sache fair zu regeln, sorgt das schon für eine kleinen Grad der Erleichterung. Nicht zu wissen was man tun kann, trotz anwaltlicher Unterstützung zu überlegen ob alles so rechtens ist, dass ist ein Schwebezustand der nur schwer auszuhalten ist. Es gibt viele kleine Nuancen im Unterhaltsrecht die zum Teil auch Anwälte aufgrund eines gewissen Schwarzweiß-Denkens nicht überblicken, …

  • Genau das ist ja meine Sorge. Ich will den Thread hier nicht mit Wiederholungen spicken aber folgendes Szenario wird aller Wahrscheinlichkeit eintreffen: Mein Sohn wird seine Bedürftigkeit als Student natürlich nachweisen können. Hierzu reicht rechtlich wahrscheinlich eine Erklärung, dass er als Student kein Erwerbseinkommen hat. Dafür aber Mietausgaben und sonstige Lebenshaltungskosten. Nebeneinkünfte müsste er somit gar nicht gesondert nachweisen, da kein Beweis meinerseits für solche erbracht…

  • Das die jeweilige Quote im Titel steht, wäre natürlich gut. Grundsätzlich wäre das ja auch ein Titel dynamischer Art, der nach oben und unten jeder Zeit anpassbar wäre. Allerdings sehe ich das Problem in der Nachprüfbarkeit. Natürlich wäre es in meinem Sinn, wenn die Quote stetig neu überprüft wird und daraufhin die Zahlungen neu geordnet werden. Allerdings werden mein Sohn und die KM so einen Titel niemals akzeptieren. Selbst wenn ich alle zwei Jahre eine Vermögensauskunft einhole und darauf ba…

  • Aber wenn der Titel eingerichtet wird, solange mein Sohn sich noch nicht vollständig entschieden hat, wie er seine Ausbildung gestalten möchte und im Anschluss die regelmäßige Auskunft nicht liefert, bin ich wieder auf sein Wohlwollen bzw. das der KM angewiesen. Wie gesagt ich rechne mit anwaltlicher Post schon kurz vor seinem 18. Geburtstag. Natürlich werde ich versuchen, den Titel zu befristen sofern das möglich ist. Wenn der Titel aber erst einmal eingerichtet ist, sehe ich es als sehr proble…

  • Danke für die vielfältigen Hinweise und Überlegungen hier. Ich gehe bei den Überlegungen mit, dass bestimmte Aspekte vernachlässigbar sind. Auch ist noch nicht klar, ob mein Sohn weiterhin zuhause wohnt oder eine eigene Wohnung bezieht. Solange er zuhause wohnt ist das natürlich der KM finanziell anzurechnen. Trotzdem noch einmal verdeutlicht. Die KM hat effektiv mindestens ein Einkommen in gleicher Höhe wie ich, wenn nicht gar höher. Nur hat sie die Möglichkeiten es effektiver zu verschleiern, …

  • Danke…ähnliches geht mir auch den Kopf….aber mit Widerwillen. Ohne irgendwem schlechtes zu unterstellen…wenn es um finanzielle Dinge geht, werden die meisten Menschen durchaus kreativ, da möchte ich mich auch nicht unbedingt von ausschließen. Ich gehe sehr stark davon aus, dass ein neuer Titel verlangt wird, da funktioniert das Einstellen der Zahlungen auch bei fehlender Kooperation nicht. Ich erwarte eigentlich schon, dass sich bei Volljährigen beide Elternteile gleichermaßen in die Finanzierun…

  • Leider wohnt mein Sohn nicht bei mir. Eine Kontaktaufnahme läuft oft ins Leere. Es kommen sporadische Antworten, die oftmals nachweislich von der Mutter vorgefertigt sind. Persönliche Vereinbarungen, die sich rund um finanzielle Themen drehen, werden überwiegend von der Beistandschaft beim Jugendamt bearbeitet. Es liegt ein dynamischer Titel vor, der befristet ist bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Letztes Jahr wurde der Titel nach einer Einkommensüberprüfung auf 136% des Mindestunterhalts…

  • Hallo ich habe folgende Frage: Ich zahle für meinen 17jährigen Sohn pünktlich 675€ Unterhalt. Ich verdiene als Beamter recht gut, daher wird der Unterhalt alle 2 Jahre überprüft und angepasst. Die Kindsmutter arbeitet seit einigen Jahren ausschließlich im Rahmen eines 520€ Jobs im Betrieb ihres Lebenspartners. Der Betrieb läuft super und beide führen ein recht luxuriöses Leben. Es sei ihnen gegönnt. Aktuell ist das Einkommen der Kindsmutter für die Berechnung des Unterhalts ja noch unerheblich. …