Lucie27
Hallo,
Ich wollte mal wissen wann ein Vater ein Vater ist, mit welchem Recht darf er sich Vater nennen?
Ich erklär euch vieleicht erstmal meine Situartion bevor ihr vorschnell über mich urteilt.
Ich war 2 Jahre mit meinem Ex zusammen, nach 1 1/2 Jahren planten wir ein gemeinsames Wunschkind und wollten wenn es ca 6 Mon. alt ist zusammen mit meiner 7jährigen Tochter aus erster Ehe in eine gemeinsame Wohnung ziehen und sogar evtl. heiraten.
Es klapte auch gleich mit der Schwangerschaft und ich war überglücklich, doch seit dem Tag an dem ich es ihm gesagt hatte zog er sich immer mehr von uns zurück. Er kam nun immer seltener und war total abwehrtend und komisch (vorher war er täglich da und kümmerte sich auch rührend um meine Tochter und mich), bis er sich schließlich nur noch alle paar wochen mal telefonisch meldete oder nur kurz blicken ließ. Ich wollte unbedingt das er mit zu einer Untersuchung kommt und sein Baby auch mal sehen kann, doch er kam nie mit.
Er streichelte nie meinen Bauch, er kaufte keine Babysachen und wenn ich ihm meine gekauften Sachen zeigte, sagte er nur "schön". und wenn er mal da war und ich nicht mit ihm schlafen konnte oder wollte, ging er kurze Zeit später beleidigt wieder.
Ich habe so offt versucht mit ihm zu reden und rauszukriegen was los mit ihm ist aber er hat immer abgeblock und mit erzählt ich übertreibe, das sind die Hormone und ich würde mir das alles nur einbilden, er liebt mich und er will mit mir und den Kindern zusammen sein und all son Zeug.
Er war so komisch, als ihn sein Wg-Mitbewohner fragte ob ich schwanger sei antwortete er ihn "ne, sie hat nur zuviel gegessen" er wusste aber nicht das ich es mitbekommen habe. zu Weihnachten erzählte ich dann seiner Familie von der Schwangerschaft ( es war auch schon leicht zusehen) als wir dann draußen zum Bus liefen, blökte er mich total an... ich hätte ihn vorher um Erlaubnis fragen müssen und was mir einfällt.
Er kam nie mit Namensvorschlägen obwohl ich ihn mehrmals drum gebeten habe, es gab immer nur diskusionen das Kind unbedingt seinen Nachnamen bekommen sollte. Als er auf ne Party die Freundin meines Bruders kennen lernte und sie ihm gratulierte zur Schwangerschaft sagte er ihr " von ner Schwangerschaft wüsste er nicht und es ist auch nicht sein Kind und er würde es sich noch überlegen ob er die Vaterschaft anerkennt. Dies hat auch mein Bruder mitbekommen und ihn erstmal den Kopf gewaschen und ihm klar gemacht das er da nicht drumrum kommen wird.
Er fing auch wieder an viel und häufig zu trinken. Ich hab mich dann 4 Wochen vor der Entbindung doch von ihm getrennt und alles was er sagte war " er wusste dass das passiert, er hat nur nicht damit gerechnet das es so schell passiert und wenn er könnte würde er es rückgängig machen aber das geht ja leider nicht". Der Anstoß zur Trennung war ein zufälliges Wiedersehen mit meiner ersten großen Liebe (von vor 10 Jahren).
Bei diesem Treffen hab ich erst richtig geschnallt das was nicht stimmen kann weil mein alter Schulfreund mir beim Abschied ganz lieb über den dicken Bauch gestreichelt hat und zu meinem Baby redete. Ich dachte einfach nur "warum macht der das, das ist doch garnicht sein Baby? und warum kann er so liebevoll zu meinem Baby sein und der eigentliche Vater nicht?" Ich war total durcheinander und ein paar tage danach trennte ich mich dann von ihm. Ich liess ihn dan bei der Geburt dabei sein, in der Hoffnung dass er nun doch eine Bindung zu dem Kind aufbaut und da erzählte er auch noch das es ihm alles so leid tut und er immer für uns da sein will und würd.
Unser Kind wurde mit einem Feuermal auf der Wange geboren und nach dem uns der Arzt erklärte dass dies eine Laune der Natur ist und es keine nachweisslichen Gründe für sowas gieb, sagte er ganz frech zu mir " er weiss dass das mit den Feuermal nicht meine Schuld ist und er wolle nur das ich das weiss. Ich hab mich nicht wieder einwickeln lassen aber ich habe ihn den kleinen teilweise vier mal die Woche für ein bis zwei Std. vorbei gebracht, allerdings lief es nicht so gut weil er meine Ratschläge nicht befolgen wollte.
Das Baby wurde nicht richtig gefüttet, nicht richtig gewickelt und war auch offt nur am weinen. Meinen Ratschlg, er könne ja auch beim Jugendamt einen Elternkurs machen nahm er auch nicht war. Im Gegenteil er wurde langsam richtig bösartig als er mit bekam dass ich wieder mit meinen alten Schulfreund zusammen bin und fing an mich zu beleidigen und meinet ich würde nur rumlügen. Er machte nur noch Stress, der kleine soll seinen Nachnamen bekommen und er will die Hälfte vom Sorgerecht, immer wieder und wieder die gleichen Vorderungen und ausraster wenn es nicht so lief wie er will.
Als das Baby 4 Mon. alt war hielt ich den ganzen Stress nicht mehr aus und mein Kind tat mir auch immer so leid weil es ja immer nur weinte bei ihm und seit den darf er den kleinen nur noch alle 2 Wochen für 2 Std sehen und weil in der zwischenzeit noch gravierendere Missstände bei der Versorgung und der Pflege auftraten, darf er ihn auch nicht mehr mit zu sich nehemen sonder darf nur noch hier bei uns mit ihm spatzieren gehen damit ich das Baby schnellstmöglich versorgen kann.
Er zahlt auch keinen Unterhalt, ich musste Unterhaltsvorschuss für mein Baby beantragen. Er rante zum Jugendamt und einen Monat später gleich zum Anwalt und versuchte mich einzuschüchtern, er wollte das Baby 2 mal die Woche für je 2 Std 1 mal die woche für 8 Std und einmal im Monat über Nacht doch das hat er natürlich nicht durch bekommen, weder mit den Jugendamt noch mit den Anwalt.
Ich hatte mit dem Jugendamt besprochen das wir an eine Erziehungs- und Famielenberatung teilnehmen könnten. Den Vorschlag unterbreitete ihm auch das Jugendamt per E-Mail woraufhin er sich nach 6 Wochen immer nocht nicht bei Amt meldete. Der aktuelle Stand ist das er das Kind die letzten drei Termine schon nicht mehr geholt hat aber auch nicht absagte, ist auch nicht telefoniscch zu erreichen und auch bis heut keinen Unterhalt zahlt, das Kind ist jetzt 16 Mon.
Und jetzt meine Frage: Sowas soll sich Vater nennen dürfen?
Das ist ne Frechheit!
Ich wollte mal wissen wann ein Vater ein Vater ist, mit welchem Recht darf er sich Vater nennen?
Ich erklär euch vieleicht erstmal meine Situartion bevor ihr vorschnell über mich urteilt.
Ich war 2 Jahre mit meinem Ex zusammen, nach 1 1/2 Jahren planten wir ein gemeinsames Wunschkind und wollten wenn es ca 6 Mon. alt ist zusammen mit meiner 7jährigen Tochter aus erster Ehe in eine gemeinsame Wohnung ziehen und sogar evtl. heiraten.
Es klapte auch gleich mit der Schwangerschaft und ich war überglücklich, doch seit dem Tag an dem ich es ihm gesagt hatte zog er sich immer mehr von uns zurück. Er kam nun immer seltener und war total abwehrtend und komisch (vorher war er täglich da und kümmerte sich auch rührend um meine Tochter und mich), bis er sich schließlich nur noch alle paar wochen mal telefonisch meldete oder nur kurz blicken ließ. Ich wollte unbedingt das er mit zu einer Untersuchung kommt und sein Baby auch mal sehen kann, doch er kam nie mit.
Er streichelte nie meinen Bauch, er kaufte keine Babysachen und wenn ich ihm meine gekauften Sachen zeigte, sagte er nur "schön". und wenn er mal da war und ich nicht mit ihm schlafen konnte oder wollte, ging er kurze Zeit später beleidigt wieder.
Ich habe so offt versucht mit ihm zu reden und rauszukriegen was los mit ihm ist aber er hat immer abgeblock und mit erzählt ich übertreibe, das sind die Hormone und ich würde mir das alles nur einbilden, er liebt mich und er will mit mir und den Kindern zusammen sein und all son Zeug.
Er war so komisch, als ihn sein Wg-Mitbewohner fragte ob ich schwanger sei antwortete er ihn "ne, sie hat nur zuviel gegessen" er wusste aber nicht das ich es mitbekommen habe. zu Weihnachten erzählte ich dann seiner Familie von der Schwangerschaft ( es war auch schon leicht zusehen) als wir dann draußen zum Bus liefen, blökte er mich total an... ich hätte ihn vorher um Erlaubnis fragen müssen und was mir einfällt.
Er kam nie mit Namensvorschlägen obwohl ich ihn mehrmals drum gebeten habe, es gab immer nur diskusionen das Kind unbedingt seinen Nachnamen bekommen sollte. Als er auf ne Party die Freundin meines Bruders kennen lernte und sie ihm gratulierte zur Schwangerschaft sagte er ihr " von ner Schwangerschaft wüsste er nicht und es ist auch nicht sein Kind und er würde es sich noch überlegen ob er die Vaterschaft anerkennt. Dies hat auch mein Bruder mitbekommen und ihn erstmal den Kopf gewaschen und ihm klar gemacht das er da nicht drumrum kommen wird.
Er fing auch wieder an viel und häufig zu trinken. Ich hab mich dann 4 Wochen vor der Entbindung doch von ihm getrennt und alles was er sagte war " er wusste dass das passiert, er hat nur nicht damit gerechnet das es so schell passiert und wenn er könnte würde er es rückgängig machen aber das geht ja leider nicht". Der Anstoß zur Trennung war ein zufälliges Wiedersehen mit meiner ersten großen Liebe (von vor 10 Jahren).
Bei diesem Treffen hab ich erst richtig geschnallt das was nicht stimmen kann weil mein alter Schulfreund mir beim Abschied ganz lieb über den dicken Bauch gestreichelt hat und zu meinem Baby redete. Ich dachte einfach nur "warum macht der das, das ist doch garnicht sein Baby? und warum kann er so liebevoll zu meinem Baby sein und der eigentliche Vater nicht?" Ich war total durcheinander und ein paar tage danach trennte ich mich dann von ihm. Ich liess ihn dan bei der Geburt dabei sein, in der Hoffnung dass er nun doch eine Bindung zu dem Kind aufbaut und da erzählte er auch noch das es ihm alles so leid tut und er immer für uns da sein will und würd.
Unser Kind wurde mit einem Feuermal auf der Wange geboren und nach dem uns der Arzt erklärte dass dies eine Laune der Natur ist und es keine nachweisslichen Gründe für sowas gieb, sagte er ganz frech zu mir " er weiss dass das mit den Feuermal nicht meine Schuld ist und er wolle nur das ich das weiss. Ich hab mich nicht wieder einwickeln lassen aber ich habe ihn den kleinen teilweise vier mal die Woche für ein bis zwei Std. vorbei gebracht, allerdings lief es nicht so gut weil er meine Ratschläge nicht befolgen wollte.
Das Baby wurde nicht richtig gefüttet, nicht richtig gewickelt und war auch offt nur am weinen. Meinen Ratschlg, er könne ja auch beim Jugendamt einen Elternkurs machen nahm er auch nicht war. Im Gegenteil er wurde langsam richtig bösartig als er mit bekam dass ich wieder mit meinen alten Schulfreund zusammen bin und fing an mich zu beleidigen und meinet ich würde nur rumlügen. Er machte nur noch Stress, der kleine soll seinen Nachnamen bekommen und er will die Hälfte vom Sorgerecht, immer wieder und wieder die gleichen Vorderungen und ausraster wenn es nicht so lief wie er will.
Als das Baby 4 Mon. alt war hielt ich den ganzen Stress nicht mehr aus und mein Kind tat mir auch immer so leid weil es ja immer nur weinte bei ihm und seit den darf er den kleinen nur noch alle 2 Wochen für 2 Std sehen und weil in der zwischenzeit noch gravierendere Missstände bei der Versorgung und der Pflege auftraten, darf er ihn auch nicht mehr mit zu sich nehemen sonder darf nur noch hier bei uns mit ihm spatzieren gehen damit ich das Baby schnellstmöglich versorgen kann.
Er zahlt auch keinen Unterhalt, ich musste Unterhaltsvorschuss für mein Baby beantragen. Er rante zum Jugendamt und einen Monat später gleich zum Anwalt und versuchte mich einzuschüchtern, er wollte das Baby 2 mal die Woche für je 2 Std 1 mal die woche für 8 Std und einmal im Monat über Nacht doch das hat er natürlich nicht durch bekommen, weder mit den Jugendamt noch mit den Anwalt.
Ich hatte mit dem Jugendamt besprochen das wir an eine Erziehungs- und Famielenberatung teilnehmen könnten. Den Vorschlag unterbreitete ihm auch das Jugendamt per E-Mail woraufhin er sich nach 6 Wochen immer nocht nicht bei Amt meldete. Der aktuelle Stand ist das er das Kind die letzten drei Termine schon nicht mehr geholt hat aber auch nicht absagte, ist auch nicht telefoniscch zu erreichen und auch bis heut keinen Unterhalt zahlt, das Kind ist jetzt 16 Mon.
Und jetzt meine Frage: Sowas soll sich Vater nennen dürfen?
Das ist ne Frechheit!
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