iwonderwhy
Hallo iwonderwhy - ich habe Deinen Beitrag aus Krank durch Trennungsstress abgetrennt, da ich keinen Zusammenhang dort erkennen kann und dies durchaus als eigener Thread hier stehen kann - vielleicht bekommst Du dann auch Hinweise - Karbon
Halloo Madlee,
auch wenn es schon eine kleine Weile her ist möchte ich zu deinem Thema auch noch beitragen.
Ich bin Vater einer 15 monaten jungen Tochter, mit der Mutter nicht verheiratet gewesen und habe diese aufgrund untragbaren Verhaltens (mutmaßliches borderline Syndrom) Anfang des Jahres verlassen. Ihr dann meine Wohnung vorübergehend überlassen (bin in eine Pension gezogen, um Mutter und Kind Stress zu ersparen und ihr Wohnungssuche zu ermöglichen) und zusätzlich Geld gezahlt, also soweit alles rechtliche und moralische aus meiner Sicht getan. Sie hat mir (ohne Sorgerecht) dann sofort nach dem Auszug den Umgang mit der Tochter untersagt und dies bis zum Sommer mit einer Ausnahme (ein Besuch, der eigentlich harmonisch war aber wo ihr bewußt wurde, wie sehr ich an dem Kind hänge) durchgezogen. Ich konnte nicht fassen mit welcher Kälte und Verlogenheit es mir dann versagt wurde mein Kind zu sehen und bei einem weiteren Treffen mit ihrer Umzugsfirma war gleich auch noch ein "Kollege" von ihr in in meiner Wohnung anwesend. Jede Bitte das Kind zu sehen wurde abgebügelt und ich nur noch beschimpt, wobei vor anderen dieses Verhalten interssanterweise nie zum Tragen kam. Selbst zum 1. Geburtstag der Tochter durfte ich sie nicht sehen und wußte nicht wo sie war (jetzt wird behauptet ich hätte absichtlich "nur" eine emasl geschrieben)
Nach ihrem Auszug im Sommer bin ich dann zu einer Anwältin, die sofort an meine Ex Partnerin klar und deutlich aber nicht beleidigend oder angreifend schrieb, zurück kamen seitdem zwei Briefe mit Unterstellungen, strafrechtlich grenzwertigen weil fast schon relevanten Diffamierungen der gegnerischen Anwältin sowie eine Androhung einer Strafanzeige, weil ich gegenüber dem dann von mir parallel eingeschalteten Jugendamt angeblich meine Ex beleidigt u diffamiert hätte. Und das Beste - die Realität wurde umgedreht indem behauptet wurde, meine Ex hätte mich nie erreicht (ALSO NIX GEGEN DAS UMGANGSRECHT GEHABT).
Ergebnis: In Deutschland im Jahre 2009 können Anwälte scheinbar fast alles schreiben was sie wollen und so richtig ungestört und legal Dreck auskippen wenn sie wollen, denn ethische Gundregeln fehlen und die Kammern der Anwälte machen scheinbar nix gegen eigene Mitglieder. Zweitens: Wenn eine Mutter möchte, kann sie das Umgangsrecht schon vor einer gerichtlichen Entscheidung ganz einfach aushebeln indem a) der Ex schon mal fertig gemacht und demoralisiert wird, b) die Anwältin mit Anzeigen droht und das gleiche hervorruft und eine Beweislastumkehr einführt , c) das Jugendamt dann der Parteilichkeit beschuldigt und boykottiert wird und d) indem Termine beim JA hier und da mal ausfallen wegen Krankheit. Und das alles obwohl finanziell bereits Leistungen fliessen bzw. geflossen sind, also von Unterhaltsflucht keine Rede sein kann.
Ich weiss das Familienrecht ändert sich derzeit und manches könnte zukünftig anders werden aber eines ist sicher - eine böse Mutter wird niemand, auch kein Gesetz ändern. Im Ergebnis bleibt dem Mann nur die Wahl zu kämpfen und arm und nervlich belastet zu werden, denn - wie mir ein erfahrener Anwalt geraten hat, der kein Geld verdienen wollte - die Richterskala ist anch oben offen und später können dann auch mal sexuelle Belästigungsvorwürfe oder psychische Erkrankungen der MUtter oder des Kindes aufgrund des Umgangs mit dem Vater hinzu kommen.
ERGO: Den Kontakt zu Mutter und Kind abzubrechen, nicht mehr ärgen und die Mutter im eigenen krsanken Saft schmoren lassen. Und darauf zu hoffen, dass sich das Kind eines Tages meldet und zwischenzeitlich mit dem Schmerz versuchen fertig zu werden. TOLLLL oder?.
Halloo Madlee,
auch wenn es schon eine kleine Weile her ist möchte ich zu deinem Thema auch noch beitragen.
Ich bin Vater einer 15 monaten jungen Tochter, mit der Mutter nicht verheiratet gewesen und habe diese aufgrund untragbaren Verhaltens (mutmaßliches borderline Syndrom) Anfang des Jahres verlassen. Ihr dann meine Wohnung vorübergehend überlassen (bin in eine Pension gezogen, um Mutter und Kind Stress zu ersparen und ihr Wohnungssuche zu ermöglichen) und zusätzlich Geld gezahlt, also soweit alles rechtliche und moralische aus meiner Sicht getan. Sie hat mir (ohne Sorgerecht) dann sofort nach dem Auszug den Umgang mit der Tochter untersagt und dies bis zum Sommer mit einer Ausnahme (ein Besuch, der eigentlich harmonisch war aber wo ihr bewußt wurde, wie sehr ich an dem Kind hänge) durchgezogen. Ich konnte nicht fassen mit welcher Kälte und Verlogenheit es mir dann versagt wurde mein Kind zu sehen und bei einem weiteren Treffen mit ihrer Umzugsfirma war gleich auch noch ein "Kollege" von ihr in in meiner Wohnung anwesend. Jede Bitte das Kind zu sehen wurde abgebügelt und ich nur noch beschimpt, wobei vor anderen dieses Verhalten interssanterweise nie zum Tragen kam. Selbst zum 1. Geburtstag der Tochter durfte ich sie nicht sehen und wußte nicht wo sie war (jetzt wird behauptet ich hätte absichtlich "nur" eine emasl geschrieben)
Nach ihrem Auszug im Sommer bin ich dann zu einer Anwältin, die sofort an meine Ex Partnerin klar und deutlich aber nicht beleidigend oder angreifend schrieb, zurück kamen seitdem zwei Briefe mit Unterstellungen, strafrechtlich grenzwertigen weil fast schon relevanten Diffamierungen der gegnerischen Anwältin sowie eine Androhung einer Strafanzeige, weil ich gegenüber dem dann von mir parallel eingeschalteten Jugendamt angeblich meine Ex beleidigt u diffamiert hätte. Und das Beste - die Realität wurde umgedreht indem behauptet wurde, meine Ex hätte mich nie erreicht (ALSO NIX GEGEN DAS UMGANGSRECHT GEHABT).
Ergebnis: In Deutschland im Jahre 2009 können Anwälte scheinbar fast alles schreiben was sie wollen und so richtig ungestört und legal Dreck auskippen wenn sie wollen, denn ethische Gundregeln fehlen und die Kammern der Anwälte machen scheinbar nix gegen eigene Mitglieder. Zweitens: Wenn eine Mutter möchte, kann sie das Umgangsrecht schon vor einer gerichtlichen Entscheidung ganz einfach aushebeln indem a) der Ex schon mal fertig gemacht und demoralisiert wird, b) die Anwältin mit Anzeigen droht und das gleiche hervorruft und eine Beweislastumkehr einführt , c) das Jugendamt dann der Parteilichkeit beschuldigt und boykottiert wird und d) indem Termine beim JA hier und da mal ausfallen wegen Krankheit. Und das alles obwohl finanziell bereits Leistungen fliessen bzw. geflossen sind, also von Unterhaltsflucht keine Rede sein kann.
Ich weiss das Familienrecht ändert sich derzeit und manches könnte zukünftig anders werden aber eines ist sicher - eine böse Mutter wird niemand, auch kein Gesetz ändern. Im Ergebnis bleibt dem Mann nur die Wahl zu kämpfen und arm und nervlich belastet zu werden, denn - wie mir ein erfahrener Anwalt geraten hat, der kein Geld verdienen wollte - die Richterskala ist anch oben offen und später können dann auch mal sexuelle Belästigungsvorwürfe oder psychische Erkrankungen der MUtter oder des Kindes aufgrund des Umgangs mit dem Vater hinzu kommen.
ERGO: Den Kontakt zu Mutter und Kind abzubrechen, nicht mehr ärgen und die Mutter im eigenen krsanken Saft schmoren lassen. Und darauf zu hoffen, dass sich das Kind eines Tages meldet und zwischenzeitlich mit dem Schmerz versuchen fertig zu werden. TOLLLL oder?.