gelöscht-006726
Hallo zusammen,
ich habe hier schon öfters gepostet und auch liebe Antworten bekommen.
Leider weiß ich nicht genau wie ich die Beitrage hier evtl. verlinken könnte, damit jeder weiß worum es exakt geht.
Lebe von meinem Mann getrennt seit nun knapp 2 Jahren. Sohn 7 Jahre alt lebt bei mir.
Es gab im April 2007 ein Gerichtsverfahren in dem ich das ABR beantragt habe. Zuvor haben wir uns jedoch geeinigt und der Kleine durfte anstandslos zu mir "ziehen". Vorher hat der Kleine mehr oder weniger beim Papa gelebt - war dort gemeldet. Es gab mehrere Termine auf dem Jugendamt - Gerichtstermin hat zwar stattgefunden aber es wurde nur festgehalten, dass der Lebensmittelpunkt bei mir ist - ABR wurde keinem zugesprochen.
Ich habe die ganze Zeit meine Zweifel gehabt ... habe befürchtet, dass der Terror von vorne losgeht.
Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet - nun herrscht Krieg (Aussage des KV!).
Er hat Klage eingereicht - Ziel: ABR... er möchte, dass der Kleine bei ihm uns einer Partnerin wohnt.
Das Kind wurde nun bereits soweit mit reingezogen, dass ihm gesagt wurde vom KV er müsse eine Entscheidung treffen und sich entscheiden wo er leben will. Der Kleine weiß bescheid, dass er vor Gericht muss und und und. Dabei steht noch nicht mal ein Gerichtstermin.
Der Kleine ist sehr oft beim KV - lege ihm da keine Steine in den Weg da ich sehr genau weiß wie wichtig der Kontakt ist.
Nun gibt´s immer wieder Probleme während der Woche wenn die zwei teleofnieren. Der Kleine wird beeinflusst, dass ich manchmal echt heulen könnte. Das ist alles Psychoterror vom Feinsten - sowohl fürs Kind - als auch für mich.
Dass er das ABR zugesprochen bekommt - das denke ich nicht. Die Dame vom Jugendamt hat ihm schon mehrmals zu verstehen gegeben, dass es so nicht gehen kann. Er sabotiert sämtliche Abmachungen - verunsichert das Kind und macht uns das Leben zur Hölle. Aber alles so, dass er als der feine Papa dasteht.
Ich würde auch NIE NIE NIE irgendetwas tun oder sagen, dass der Kleine mitbekommt wie die Realität aussieht. Der KV tut das aber doch - aus seiner Sicht halt. Somit steckt mein Sohn mittendrin und ich bin der Buhmann.
Ich werde nun auch auf ABR klagen - es müssen Fakten her.
Aber nun die Frage... habe erst nächste Woche Freitag einen neuen Termin bei meiner RA.
Er sabottiert mein Leben ohne Ende - macht jeden Tag schwer, das Kind leidet psychisch ohne Ende..... ich möchte ihm seinen Sohn nicht wegnehmen, nicht den Umgang einschränken.. nichts - ehrlich nicht.
Ich möchte nur Fakten, damit a) er weiß wo´s lang geht und b) ich auch endlich zur Ruhe komme.
Ich verstehe einfach nicht wieso es sooo schwer ist das ASR zu bekommen - ich möchte doch nix böses damit anstellen, das nicht ausnutzen - nur endlich mal in Frieden leben können.
Manchmal verstehe ich sowas nicht... ich bin doch echt kein Miststück dass irgendjemand eins Auswischen will. Aber hat nicht auch eine Mama Recht auf Frieden? Hat nicht ein Kind das Recht in friedlichen Verhältnissen aufzuwachsen ohne ständig ausgequetscht zu werden um es auf seine Seite zu ziehen? Ständig manipuliert zu werden was für Vorteile es hätte, wenn es zum Papa ziehen würde?
Mein Gott er ist erst SIEBEN Jahre alt?!?!?
Sorry für mein Bla bla bla - und danke fürs Lesen
LG,
Lighting
ich habe hier schon öfters gepostet und auch liebe Antworten bekommen.
Leider weiß ich nicht genau wie ich die Beitrage hier evtl. verlinken könnte, damit jeder weiß worum es exakt geht.
Lebe von meinem Mann getrennt seit nun knapp 2 Jahren. Sohn 7 Jahre alt lebt bei mir.
Es gab im April 2007 ein Gerichtsverfahren in dem ich das ABR beantragt habe. Zuvor haben wir uns jedoch geeinigt und der Kleine durfte anstandslos zu mir "ziehen". Vorher hat der Kleine mehr oder weniger beim Papa gelebt - war dort gemeldet. Es gab mehrere Termine auf dem Jugendamt - Gerichtstermin hat zwar stattgefunden aber es wurde nur festgehalten, dass der Lebensmittelpunkt bei mir ist - ABR wurde keinem zugesprochen.
Ich habe die ganze Zeit meine Zweifel gehabt ... habe befürchtet, dass der Terror von vorne losgeht.
Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet - nun herrscht Krieg (Aussage des KV!).
Er hat Klage eingereicht - Ziel: ABR... er möchte, dass der Kleine bei ihm uns einer Partnerin wohnt.
Das Kind wurde nun bereits soweit mit reingezogen, dass ihm gesagt wurde vom KV er müsse eine Entscheidung treffen und sich entscheiden wo er leben will. Der Kleine weiß bescheid, dass er vor Gericht muss und und und. Dabei steht noch nicht mal ein Gerichtstermin.
Der Kleine ist sehr oft beim KV - lege ihm da keine Steine in den Weg da ich sehr genau weiß wie wichtig der Kontakt ist.
Nun gibt´s immer wieder Probleme während der Woche wenn die zwei teleofnieren. Der Kleine wird beeinflusst, dass ich manchmal echt heulen könnte. Das ist alles Psychoterror vom Feinsten - sowohl fürs Kind - als auch für mich.
Dass er das ABR zugesprochen bekommt - das denke ich nicht. Die Dame vom Jugendamt hat ihm schon mehrmals zu verstehen gegeben, dass es so nicht gehen kann. Er sabotiert sämtliche Abmachungen - verunsichert das Kind und macht uns das Leben zur Hölle. Aber alles so, dass er als der feine Papa dasteht.
Ich würde auch NIE NIE NIE irgendetwas tun oder sagen, dass der Kleine mitbekommt wie die Realität aussieht. Der KV tut das aber doch - aus seiner Sicht halt. Somit steckt mein Sohn mittendrin und ich bin der Buhmann.
Ich werde nun auch auf ABR klagen - es müssen Fakten her.
Aber nun die Frage... habe erst nächste Woche Freitag einen neuen Termin bei meiner RA.
Er sabottiert mein Leben ohne Ende - macht jeden Tag schwer, das Kind leidet psychisch ohne Ende..... ich möchte ihm seinen Sohn nicht wegnehmen, nicht den Umgang einschränken.. nichts - ehrlich nicht.
Ich möchte nur Fakten, damit a) er weiß wo´s lang geht und b) ich auch endlich zur Ruhe komme.
Ich verstehe einfach nicht wieso es sooo schwer ist das ASR zu bekommen - ich möchte doch nix böses damit anstellen, das nicht ausnutzen - nur endlich mal in Frieden leben können.
Manchmal verstehe ich sowas nicht... ich bin doch echt kein Miststück dass irgendjemand eins Auswischen will. Aber hat nicht auch eine Mama Recht auf Frieden? Hat nicht ein Kind das Recht in friedlichen Verhältnissen aufzuwachsen ohne ständig ausgequetscht zu werden um es auf seine Seite zu ziehen? Ständig manipuliert zu werden was für Vorteile es hätte, wenn es zum Papa ziehen würde?
Mein Gott er ist erst SIEBEN Jahre alt?!?!?
Sorry für mein Bla bla bla - und danke fürs Lesen
LG,
Lighting